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Donnerstag, 27. Dezember 2018

Personal: Wie mein Weihnachten war. Und das Jahr 2018.


Das Jahr ist fast rum, das Weihnachtsfest liegt jetzt hinter uns. Leider. Gestern Abend war ich richtig frustriert, weil die Silvesternacht nicht so mein Ding ist und ich jetzt wieder ein ganzes Jahr auf die schönste Zeit warten muss. Heute Morgen hatte ich Kopfweh, meine Beschwerden sind auch noch nicht wieder weg und ich war schon wieder in der Apotheke. Weihnachten war so schön, so entspannend und trotzdem fehlte halt irgendwie diese vollkommene Glückseligkeit, denn wenn man sich nicht so fühlt, dann ist es doch immer mit vielen Gedanken verbunden. Mein Leben ist super und ich schätze 2019 wird mein Jahr, denn 2018 war das schwerste Jahr meines Leben. Aber auch eins, in dem mir vor allem die Augen geöffnet wurden. In dem ich mich weiterentwickelt und bei mir selbst angekommen bin. In dem ich viele Verluste erleiden musste, aber auch meinen Deckel zum Topf gefunden habe. Liebe. So viel Liebe. Und leider auch viel zu viele Arztbesuche. 

2018, wie es war...

 

Dezember

Der Dezember war größtenteils wirklich zauberhaft. 3 Weihnachtsmärkte und dann nochmal einer mit meiner Juli. Erster Schnee. Plätzchenbacken, damit ich mich besser fühle. Ein Adventskalender für mich und einer für meinen Freund, mit den besten kleinen Geschenken, die ich je hatte. Poffertjes. Glüh-Rosé. Und leider auch mit einer kleinen Krankheitswelle am Schluss. Weihnachten und das erste Mal mit Dir!  


November

Nicht mein Lieblingsmonat, aber endlich mal einer mit Ruhe. Kein Stress, keine Psychospielchen, keine Krankheit. Alles im Lot. Und okay. So langsam wird es kalt und ich bin irgendwie inspiriert, in erster Weihnachtsstimmung! Dauergast bei TK Maxx, yes. Meine Neuentdeckung!


Oktober

Der Oktober war irgendwie stressig. Spannig. Viel zu viel los von dem ich mich erholen muss. Menschen, die ich vergessen will. Vor allem eine. Aber, ich erfinde mich neu. Finde mich gut, denn ich habe gewonnen, irgendwie. Ohne was dafür zu tun bin ich einfach richtig so und das tut gut. Die Tage werden kürzer, ich langsam ruhiger.

 




September

Meistens kommt´s ja hart auf hart. Der September war heftig. Wahrscheinlich der schlimmste Monat des Jahres, weil so viel passiert ist. Ich musste Abschied nehmen von meiner geliebten Katze, ziemlich viel nach allem was im August schon war. Und dann 6 Wochen Mandelentzündung, Verzweiflung und wochenlange Arztbesuche und Antiobiotika. Aber auch Bonner Pützchensmarkt und ganz viel Liebe und Unterstützung von meinem Freund. Ich glaube hier sind wir erst richtig zusammen gewachsen! Ich danke dir Bebi!

 

August

Der August war heiß und begann so schön! Zwei Wochen Italien und Meer. Die Familie meines Freundes kennen lernen und mit allen zusammenwachsen. Ganz viel Sommer, Sonne, Sand. Anstrengend, aber wahnsinnig schön!  Dann der Flug allein nach Hause. Vier Stunden allein am italienischen Flughafen. Auf mich gestellt, zum ersten Mal. Zuhause muss ich mich von meinem geliebten Hund verabschieden, ganz plötzlich und ohne Vorbereitung. Ich habe viel geweint. Und habe so viel Liebe bekommen! Manches muss passieren, damit etwas Neues wachsen kann. 


Juli

Hach, der Juli. Ich würde mal behaupten der beste Monat des Jahres! Verliebt ohne Ende, einfach glückselig. Kölner Lichter, warme Abende, heiße Tage und so viel Sonne. Der Pool in eurem Garten. Bräune, die ich vorher nie hatte. Ein ganz neues Ich Gefühl! Ich habe mich noch nie so frei, so gut gefühlt. So leicht und ja, schön! Alles durch dich. Ich liebe Dich!






Juni

Turbulent. Und ja, anfangs dramatisch. Und ja, mal wieder richtig krank. Nierenbeckenentzündung. Tränen, lange Gespräche. Dann: Amsterdam mit meinen Eltern, wunderschön , befreiend. Und mein Geburtstag. Und Du. Jemand in meinem Leben, der alles perfekt macht, allem einen Sinn gibt. Und du bist so besonders. Mehr als ich jemals wollte. Aber alles für mich! 

 

Mai

Der Sommer kommt. Und ich bin super inspiriert. Die Uni läuft so gut und ich bin neu. Strahle so viel Freude aus, dass ich es selbst merke. Und lasse den April so langsam hinter mir. Täglich bin ich am Weiher. Mit dem Hund und zum joggen. Das tut gut, besonders an warmen Abenden. Und ich denke weniger nach, Musik wird mein neuer bester Freund. Deutschrap und los. Und dann? Ein freundliches Gesicht, ein Date.

 

April

Ostern allein. Ein Auszug. Tränen. Eine Trennung. Und ein Entschluss. Dann, Unsicherheit. Bangen. London. Endlose Spaziergänge. Mit Papa nach Neuwied. Eis essen. Erkenntnisse und zwei neue Tattoos. 

 

Januar bis März

Ich hatte noch nie so viele Kaffeedates mit mir selbst. So viele einsame Momente. Unsicherheit. Und es war klar, es muss sich etwas ändern. Streit. Spannungen. Und am Ende, 6 Jahre, die vorbei sind.  Es ist okay, jetzt.







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1 Kommentar

Elisabeth Amalie hat gesagt…

Liebes, ich freue mich, dass das Jahr für dich eine so tolle Wendung genommen hat. Ich freue mich für deine Liebe. Möge 2019 ein ganz tolles Jahr für dich sein. <3 Danke für deinen sehr schönen Rückblick. :)

Liebst Elisabeth-Amalie von Im Blick zurück entstehen die Dinge

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