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Dienstag, 22. Mai 2018

Outfit: Get yourself someone who looks at you like Harry looks at Meghan!

 

Ich bin im moment so super unsicher was ich überhaupt schreiben oder veröffentlichen will, weil gerade die Zeit angebrochen ist, in der ich verarbeite. Ich habe es am Sonntag schon im Wochenrückblick erwähnt - ich kann nicht mehr wütend, nicht mehr wirklich leer sein, alles was ich bin ist traurig und überfordert. Überfordert, weil ich dieses Erwachsenending jetzt alleine machen muss und ich fühle mich leicht zurück versetzt in die Zeit, in der ich 17 unsicher und verletzt war. 

Ich dachte das Kapitel hätten wir abgeschlossen but no, da bin ich, living my Alptraum. Denn ich glaube ganz tief drin brauche ich auch die Sicherheit, bin gar nicht so viel Freigeist wie gedacht, viel mehr Teamplayer als Lone Wolf. Und Mist, die Erkenntnis trifft mich tief! 

So eine Trennung und das nach langer Zeit, die ist einfach egoistisch. Die ist gnadenlos und fühlt sich erstmal wie ein Weltuntergang an. Dann sollte sie alles freier machen, irgendwann und sich richtig anfühlen auch wenn sie falsch war. Nur passiert das nicht. 

 

Royal Wedding. Ihr habt´s sicher alle mitbekommen. Ich war etwas besessen. Etwas ist gut, ich habe mich noch nie so sehr in eine Hochzeit hereinsteigern können wie in diese. Hochzeiten hatte ich ehrlich gesagt nie auf dem Schirm - und selbst heiraten, ja gut irgendwann vielleicht wenn´s kommen soll wie es eben soll. Aber jetzt: Ja, ich will! Ich will das. Ich will diese Blicke, dieses Märchen - utopisch, sicher, denn der nächste Prinz, der royal heiraten wird ist gerade 18 geworden und das geht kaum... Whatever, darum geht es ja gar nicht.  Ich brauche keinen Prinzen, niemanden der reich oder bekannt ist. Im Gegenteil. Ich will eine eigene Geschichte. Eine Lovestory, die sicher ebenso kompliziert, aber vielleicht für immer ist. Und die Anti-Romantikerin, die ich immer war ist momentan fort. Und ich schaue jetzt auch Disney Filme...




Was will ich sagen? Ich weiß es nicht genau. Wie immer passiert hier gerade eine Aneinanderreihung von Gefühlen und Gedanken, die ich einfach nieder schreiben muss, weil sie zu schwer auf dem Herzen liegt. Und wer sollte mir besser zuhören können als ich selbst? Keine Ahnung was die Zeit bringt, aber für´s erste bin ich einfach hier. Bei mir selbst. In meinen Träumen gefangen, noch nicht ganz wiederhergestellt, ein bisschen überfordert, aggressiv ab und an und sicherlich nicht ganz stabil. Aber, ich lebe. Und das fühlt sich gut an! Vor allem in einem Tüllrock und Vans.




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Kommentare

Elisabeth Amalie hat gesagt…

Dein Outfit gefällt mir sooo, sooo gut! Hübsch bist du. ♥ Lass dich bloß nicht stressen, erwachsen werden, kannst du auch noch später. ♥

Liebst Elisabeth-Amalie von Im Blick zurück entstehen die Dinge

Melina hat gesagt…

Ohhh der Rock ist so so schön liebes! wow, wie eine prinzessin siehst du aus :) xx

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