Follow

Mittwoch, 30. August 2017

Personal: Wie Social Media meinen Blog zerstört...


Wie Social Media meinen Blog zerstört. Ein Thema, mit dem ich mich gezwungenermaßen beschäftigen muss und mit dem ich so meine Differenzen habe. Social Media ist omnipräsent, überall und jeder greift darauf zu. Und Blogs? Sind die jetzt ausrangiert?! Meine Gedanken und Erfahrungen dazu und damit gibt es nach dem Sprung...


Ihr Lieben, heute ist es einfach mal Zeit für ein paar persönliche Gedanken, abseits von Outfitideen, Schminktipps, Wohnungsupdates oder Rezepten. Denn alles das was hier sonst Platz auf meinem Blog hat, könnte schon bald verschwunden sein. Vielleicht erinnert ihr euch, dass ich vor ein paar Wochen in den Instagram Stories davon sprach meinen Blog komplett zu schließen, weil mich die momentane Situation so unheimlich runtergezogen hat. Und dabei habe ich dann auch festgestellt, dass ich zu viel hier in der Onlinewelt als selbstverständlich genommen habe. Dass ich vieles einfach hingenommen und abgewartet habe, bis etwas passiert. Was aber nie passiert ist: Der absolute Durchbruch. Und das ist okay. Es kann nicht jeder Top-Blogger werden, nicht jeder damit seinen Lebensunterhalt verdienen. Und obwohl ich das Bloggen seit 8 Jahren zu meinem Alltag zähle, war ich damit immer okay!
Ich habe mich also mit neuer Kraft dazu entschieden - auch dank vieler lieber Nachrichten, danke dafür <3 -, dass ich Lookslikeperfect.net weiter betreiben möchte! Die Arbeit hier liegt mir am Herzen und schafft für mich täglich einen Ausgleich, einen Grund aufzustehen und zu machen! 

All die Jahre habe ich mir mein Schüler- und anfangs auch das Studentenleben mit Kooperationen und langfristigen Jobs für den Blog finanzieren können. Nebenbei habe ich immer noch gearbeitet, weil das wichtig für meine Entwicklung und meine persönlichen Ziele war und vor allem, damit ich mir meine Reisen finanzieren konnte. Und damit bin ich ganz gut gefahren.
Als dann aber vor knapp 2 Jahren, vor allem Instagram immer wichtiger wurde und sich sogenannte Influencer heraus kristallisierten, - die ich auf keinen Fall herunter reden will, aber die einfach mit dem ursprünglichen Bloggedanken leider nichts mehr zu tun haben - da war für mich auf einmal alles anders! 
Ich habe es leider nicht geschafft eine Community aufzubauen, die mich komplett mitgezogen hat. Vielleicht wären es sonst mittlerweile auch 10k oder mehr auf meinem Instagram Profil. Sind es aber nicht! Und ich weiß auch nicht genau warum das so schlimm ist, denn Instagram, Facebook & Co. sind Apps, die schnelllebig sind und, die jeder benutzen kann. Mit ist absolut bewusst, dass es genau darum geht - Nutzerfreundlichkeit und die Möglichkeit wirklich jeden zu erreichen, aber durch sogenannte Algorithmen ist ja auch das mittlerweile nicht mehr möglich. Aber Blogs sind Arbeit, Persönlichkeit und Konstanzen.

Und da liegt auch mein Problem: Mit knapp 2500 Followern auf Instagram bin ich nichts mehr wert. Ist mein Blog nichts mehr wert. 

Seit Monaten muss ich um Kooperationen bangen, nahezu betteln. Mir Dinge anhören von Firmen und Agenturen, die nicht einmal existierten als ich anfing zu bloggen, die mich mittlerweile so klein machen und so traurig machen, dass ich zwanghaft versuche das alles noch zu rechtfertigen. Und das muss jetzt ganz ehrlich einfach mal raus!
Wenn es Nutzern, die 10k oder mehr Follower auf Instagram haben möglich gemacht wird eine Funktion zu nutzen, die Links zu Blogposts oder Partnern in den Stories einbindet, dann fragt sich noch jemand warum die Kluft zwischen denen und uns (mir und vielen Bloggern, die liebevoll ihren Content pflegen, aber in den Augen der Agenturen und Firmen einfach nichts mehr wert sind) so groß geworden ist?! Wie sollen wir denn da noch mithalten, wenn uns nicht die gleichen Chancen geboten werden? Unsere Beiträge bewusst klein gehalten werden und die Möglichkeit zu wachsen oder eine Community aufzubauen nur noch bedingt gegeben ist! Ich könnte weinen, weil das so unfair ist.

Es gibt mittlerweile so viele Beiträge dazu - von großen Bloggern, von kleinen Bloggern. Weil es einfach keinen Spaß mehr macht. 

Als Beispiel: Möchte ich eine Kooperation mit einer Firma / einem Onlineshop starten, dann bekomme ich meist diese Bedingungen: Bitte Followerzahlen oder Kanäle, auf denen ich aktiv bin angeben und dann soll geprüft werden, ob ich zu ihnen passe (...).
 Der Witz ist: Ich "bewerbe" mich mit meinem Blog, meinen über 5000 Followern, die der Blog hat, ohne Social Media. Mit 20 Tsd Klicks im Monat. Aber das interessiert nicht - Instagram und Facebook unter 10k? : "Es tut uns leid dir mitteilen zu müssen, dass du nicht zu unserer Zielgruppe passt / deine Themen nicht zu uns passen / wir aktuell keine neuen Kooperationspartner suchen(...)". 


Es ist mittlerweile so, dass ich meinen Blog kaum noch tragen kann. Und ich will hier nicht reich werden, aber es muss etwas passieren, damit ich den Blog überhaupt noch finanzieren kann. Denn sonst schmeiße ich mein Geld, das ich mittlerweile ausschließlich über einen Nebenjob finanziere zum Fenster heraus. Das hier ist ein offener Brief an Agenturen, Firmen und User, dass (gekaufte) Followerzahlen nicht immer alles sind! Dass "Fame" nicht immer das beste Werbemittel ist und, dass es Menschen gibt, die tatsächlich Herzblut in Blogposts und Fotos stecken und sich nicht auf Produktplatzierungen ausruhen. Ich möchte weiter bloggen! Ich liebe meinen Job hier! Und ich werde nicht aufgeben. Aber man darf ja auch mal Dampf ablassen, oder?!
Natürlich gibt es Menschen, denen ich ihren Erfolg absolut gönne - Mädels, die einen wunderbaren Blog führen, der von ihrer Social Media Arbeit begleitet wird. Die 100k verdient haben, sich erarbeitet haben und die ich dafür unheimlich bewundere! Dazu gehören unter anderem Sophie, Angie, Nina, Anna Laura, Marina, und viele andere <3  Und ich hoffe, dass ich da irgendwann auch mal sein kann - Stolz auf mich sein kann!

Und so gibt es auch Kooperationspartner, die immer noch an mich glauben, mich unterstützen und auch Agenturen, auf die ich immer zählen kann! Danke!
Ich wünsche mir nur, dass wir Blogger wieder mehr wert werden, wieder besser gesehen und gelesen werden, denn das ist so wichtig! Die Branche, die sich hier von selbst über die letzten 10 Jahre entwickelt hat, stirbt sonst... 


Social Media zerstört meinen Blog!
Share:

Montag, 28. August 2017

Lifestyle: Geständnisse & Meine Yoga- / Entspannungs-Starter-Playlist


In letzter Zeit ist mir Entspannung viel wichtiger geworden - Life-Work-Balance, weil das Leben ja irgendwie schon turbulent genug ist. Wichtig ist, sich auf das Wesentliche konzentrieren zu können, ab und zu aber einfach mal loszulassen! Dabei hilft ein gutes Buch, ein Regentag auf der Couch, ein heißes Bad oder eine entspannende Playlist. Welche Musik ich höre wenn ich runter kommen, entspannen und den Gedanken freien Lauf lassen will, erfahrt ihr nach dem Sprung...


Es gibt diese Tage, da habe ich einfach keine Lust. Die Motivation ist einfach nicht da. Nicht zum Aufstehen, nicht zum Sport, nicht zur Uni oder Arbeit. Und das ist okay, das ist normal. Anfang letzten Jahres habe ich schon versucht in dieser Hinsicht etwas zu ändern, denn bekanntlich ist ja der Körper gesund, wenn der Geist gesund ist und meine Psyche hat in den vergangenen Jahren einfach etwas gelitten. In dieser Hinsicht bin ich immerhin zu einer Erkenntnis gekommen: Ich bin extrem sensibel. Man kann mich sehr schnell verunsichern, verletzen und ich nehme alles zu ernst

So einfach wie diese Einsicht auch war, so schwer war es, daran etwas zu ändern. Denn mit Depression, mit Unlust und auch Faulheit und Prokastiantion, sprich: Mit allem, was irgendwie demotivierend ist, ist es wie mit einem Teufelskreis - man kommt nicht so leicht wieder heraus! Depression bedeutet sowas wie "Runterdrücken", in einen imaginären Abgrund, der von unserem Gehirn projeziert wird. Ich will nicht unbedingt behaupten, dass ich eine Depression hatte, denn ich glaube, dass ich da ganz alleine nicht wieder heraus gefunden hätte, aber was ich seit meiner Kindheit immer wieder habe, fühlt sich ganz ähnlich an. Momente, Phasen, in denen ich wie gelähmt bin, keinen Sinn sehe, keine Kraft habe und die Notwendigkeit nicht sehe das zu ändern. 
Ich denke wenn wir mal ganz ehrlich sind, dann hat sowas jeder schonmal gehabt. Spätestens im tiefsten Winter, wenn der Schnee zu Matsch wird, der Tag um 17 Uhr endet und noch so viel zu tun ist, obwohl man doch einfach zurück ins Bett will. Ungefähr so fühlt es sich an. Nur steht man dann eben einfach nicht mehr auf. 

Was ich jetzt anders machen will? Stärker werden. Und weil Geist und Körper eben zusammen spielen, fange ich erstmal mit dem einen an, um mit dem anderen dann nachzuziehen. Ganz automatisch. Das klingt jetzt erstmal kompliziert, aber ich habe euch ja in den letzten Wochen schon einige Male von meinem Sportprogramm erzählt und das halte ich momentan auch, in kleinen Abänderungen, ab. 
Was ich bemerke? Vor allem bessere Haut. Bessere Motivation und seltenere Entschuldigungen und Ausreden. Was ich anfange mache ich in der Regel auch fertig. So war ich immer! Und weil ich euch einfach gerne auf diese Reise mitnehmen will und der Blog so auch ganz persönliche, motivierende und inspirierende Themen erhält, möchte ich solche Blogposts jetzt einfach gerne öfter machen. Ich denke das ist in eurem Sinn, oder? Lasst mich gerne mal Feedback da!


                                                                                       


In letzter Zeit ist mir Entspannung viel wichtiger geworden - Life-Work-Balance, weil das Leben ja irgendwie schon turbulent genug ist. Wichtig ist, sich auf das Wesentliche konzentrieren zu können, ab und zu aber einfach mal loszulassen! Dabei hilft ein gutes Buch, ein Regentag auf der Couch, ein heißes Bad oder eine entspannende Playlist. Und solche Me-Time ist für mich besonders wichtig, damit ich den Sinn nicht verliere. 
Ich bin einfach kein Mensch, der stur an seinem Lebensplan arbeitet, sich absichert, überall und Pläne schmiedet wie es in 10 Jahren sein wird. Ich lebe gerne in den Tag hinein - nicht naiv, aber impulsartig. Ich kann keine 7 Tage in der Woche 10 Stunden am Stück arbeiten, ohne dabei kreativ zu sein, ohne durchzuatmen. Ich weiß, in den meisten Berufen ist das Alltag, aber ich weiß eben genau, dass ich das nicht will. Nicht auf Dauer. Ich möchte Optionen haben, ohne überfordert zu sein. Ich möchte Dinge tun, die mir Spaß machen, aber mich dann dort richtig reinknien können. Und ich weiß sehr genau, dass ich meine Zeit für mich brauche. Ganz allein.




Was mir sehr hilft, ist ein freier Tag zwischendrin, eine freie Stunde am Abend oder der Sonntagnachmittag, an dem ich einfach mal alleine sein kann. Deshalb habe ich euch mal meine Playlist eingefügt, die ich nutze, wenn ich runter kommen will, meinen Gedanken nachhängen möchte und, die ich auch beim Yoga gerne höre. Mit Yoga fange ich nämlich gerade an, weil es eine aktive Möglichkeit ist etwas zu tun, sich trotzdem vollkommen zu entspannen und mal in den Körper hinein zu horchen. Ich habe mich viel informiert, mir einiges zeigen lassen und mir ein gutes Buch für den Anfang zugelegt: "15 Minuten Yoga für jeden Tag" ist ein super Starter, weil alle Übungen erklärt werden und auf DVD auch nochmal angesehen werden können!

Besonders am Morgen kann man Yoga nämlich prima integrieren, mit 15 Minuten "Heller Morgen", mit einfachen, ruhigen Übungen. Die Playlist ist dafür ganz passend und dann kann ich ganz schnell über gehen in meine Routine - interessiert euch sowas wie eine Morgenroutine hier auf dem Blog eigentlich auch mal?


Ich glaube jetzt zum Spätsommer kann man sich ganz gut entspannen. Im Hochsommer ist es meist einfach heiß, ich habe dann oft den Lauf am Morgen auf spät abends verschoben, eigentlich dann sowieso den ganzen Tag in den Seilen gehangen. Aber wenn es jetzt etwas kühler wird, kann ich mich wieder mehr auf eine Routine einstellen. Lange Spaziergänge in der Natur machen, in mein geliebtes Naturschutzgebiet zurück kehren und lange an den Weihern entlang wandern. Vielleicht nochmal in die Berge fahren und mich auspowern. Masken auftragen, ein Buch lesen und einen Milchkaffee dabei trinken. Ganz entspannt. Aber auch hier ist jetzt ganz wichtig: Nicht in der Entspannung verweilen, nicht in alte Muster zurück fallen und tagelang Serien bingen! Sondern immer wieder hoch kommen, laufen gehen, auspowern und besser fühlen!



Share:

Sonntag, 27. August 2017

LLP Weekly #50: Tuchmasken, Überraschungspakete & Sporthelferlein


Diese Woche war weniger spannend, aber dafür umso mehr geprägt von ein wenig Selbstfindung! Ich muss sagen es gab Momente, in den war ich so richtig glücklich! Und es gab das Gegenteil, aber das soll hier einfach keinen Platz finden. Inspiration und Motivation stand im Mittelpunkt - und das habe ich auch gut geschafft! Was sonst so los war, erfahrt ihr nach dem Sprung...


Personal
Was hab ich gemacht die Woche? Die Motivation ist geblieben! Und das ist super, denn so falle ich nicht zurück in alte Gewohnheiten, bleibe kreativ und verkrieche mich nicht wieder. Ich bin momentan ziemlich glücklich, hatte lange keine extremen Rückschläge mehr und freue mich auf neue Aufgaben. Das war nicht immer so! Momentan läuft auch das Bloggen so viel besser, weil ich jetzt mehr verstehe wie ich das angehen muss. Meine aktiven Insta Stories nerven den ein oder anderen aus meinem Umfeld, aber viele scheint es auch zu interessieren, weil die Zuschauer konstant steigen . dankee <3

Ich war tatsächlich wieder laufen und Montag gleich schwimmen, was aber leider eher ein Reinfall war. In den Schulferien, also den 6 Wochen, in denen ich immer schwimmen war, schienen keine Kurse stattgefunden zu haben. Und so war dann gestern Morgen das Schwimmbad so voll wie noch nie und wenn man sich zwischen Rentnern und Kindern, die schwimmen lernen durchschlängeln muss, dann macht das keinen Sinn. Und Bahnen waren einfach nicht drin. So bin ich dann nach einer Stunde abgezogen und kam leider am Ausgang nicht an dem Eisautomaten vorbei - schade Marmelade, auf ganzer Linie versagt! Aber, es war nicht meine Schuld! 
Beim Joggen fange ich von vorne an, aber das ist okay. Immerhin tu ich was und das tut schon gut genug!

 


Online
Einer der für mich spannendsten Blogs zur Zeit ist der von der lieben Julia, bekannt unter JayRox und seit neuestem unter dem Namen OCJAY online! Damit hat sie ihren Personal und Modelblog mit Our Clean Journey, dem Fitness und Health Blog zusammengeführt. Und das finde ich grandios! Und so hat es alle Themen zusammen, die mich so interessieren und ich muss nicht immer umher klicken! Well done!



Inspiring

Diese Woche habe ich euch mal meine liebsten Insta Bilder der letzten Tage zusammengefasst. Und es lässt sich definitiv ein Muster erkennen: Ich liebe zur zeit alles was cozy ist, an Herbst erinnert oder sehr späten Spätsommer. Viel Natur, Bergseen und grünliches Blau! Und Yoga! Das würde ich so gerne lernen, aber die Zeit fehlt um an einem Kurs teilzunehmen. Alleine ranwagen? Ein bisschen, aber ich glaube für die Zukunft nehme ich mir das einfach mal vor!


Alena LOVES
Sandalen! Denn in 3 Wochen geht´s nach Menorca und ich habe keinen einzigen Schuh, außer meiner Adiletten, die ich ansatzweise zu Kleidern oder Sommersachen tragen kann. Wie ich über den Sommer gekommen bin? Erstens war der "Sommer" nur knapp 3 Wochen lang und zweitens sind Sneakers immer die beste Wahl! Aber unter Palmen und an Buchten will ich doch ein paar ansehnliche Schuhe haben - die Lösung: Mango SALE! Der ist nämlich noch richtig im Gange und ich habe diese hübschen Sandalen in schwarz mit den Steinen bestellt. Und hoffe sie passen! 

Bei H&M landete der Pullover aus diesem Post der Woche gleich in zwei Farben im Warenkorb, denn die Farben sind super schön! Wenn sie da sind zeige ich sie euch gleich - den Hut musste ich natürlich auch haben, der ist perfekt <3
Ikea habe ich euch ja letzte Woche schon empfohlen, falls ihr tolle Körbe und Pflanzen sucht! Da ist die Auswahl derzeit perfekt und ich freue mich jeden Tag über den Kauf dieses Korbs oben! Der macht unser Bad gleich besser!


Etsy
Meine liebsten Etsy Shops haben diese Woche nochmal Zuwachs bekommen! Bloomtown UK führt unheimlich tolle Beautyprodukte - Seifen, Badezusätze und Peelings - ich bin im Himmel! NoTon Keramik finde ich schon länger richtig cool, denn dort gibt es handgemachte Tassen, Becher und Blumentöpfe <3 Wunderschön!
Meine liebste Neuentdeckung: Statement Grey! Die habe ich euch in den Insta Stories ja schon empfohlen und mir selbst einen kleinen Ring gegönnt! Ich habe selten so tolle Schmuckstücke gefunden, die zu so fairen Preisen geboten werden. Leider ist das Shipping von knapp 12 Dollar recht happig. Aber ich denke das ist es wert! 

Kooperationen
Eine tolle Zusammenarbeit hatte ich diese Woche mit Artzt. Und zwar in diesem Beitrag, denn da habe ich euch meine drei neuen Sporthelfer gezeigt, die mir in Zukunft beim Training helfen sollen. Weil ich mich so über die regen Kommentare und die vielen Views auf den Blogpost gefreut habe, gibt es heute nochmal ein kleines Extra! Mit dem Code "Fit2000" gibt es 15% auf den Einkauf im Artzt Onlineshop! Happy Shopping & happy sporteln ;-)


Share:

Donnerstag, 24. August 2017

Lifestyle: Artzt Trainingsprodukte im Test


Seit einigen Wochen betreibe ich wieder ganz intensiv Sport. Vor allem Schwimmtraining, Joggen und Pilates. Auch an Yoga möchte ich mich in Zukunft heranwagen. Ich bin vor allem viel ausgeglichener und merke, dass ich mich besser fordern kann ohne so schnell aufzugeben! Artzt hat mir jetzt drei kleine Helferlein zur Verfügung gestellt, die mir bei meinem Training helfen sollen. Damit das alles noch mehr Spaß macht und ich motiviert bleibe! Welche das sind erfahrt ihr nach dem Sprung...


Wisst ihr was mich am meisten demotiviert? Wenn Menschen aus meinem Umfeld auf meine momentane Motivation abwertend reagieren und mich belächeln. Das sind Momente, in denen ich ganz besonders getroffen bin, weil ich mir selbst etwas Gutes tun will, etwas Neues ausprobieren will und dann ausgelacht werde, weil ich sowas vorher nicht getan habe. Dabei ist das doch paradox! Denn hätte ich das alles vorher schon so gemacht, wahrgenommen wie wichtig Auspowern und Bewegung für mich und meine Entwicklung sind, dann wären sie es doch auch nicht anders gewohnt gewesen. Für mich gibt es nichts schlimmeres als Freunde, die nicht sehen wer du bist. Die das auch gar nicht wollen, weil sie dich brauchen, wie sie dich gerne hätten! 
Und dann gibt es die Art von Freundschaft, die dich unterstützt. Die neben deinem Leben, neben allem was du Neues, Verrücktes tust, existieren kann und die dir an passenden Stellen einfach den Rücken stärkt. Freunde, die dich begleitet was auch immer du tust. Nicht immer gleich bewerten, sondern einfach mal erst zuhören, sich anhören wo deine Ideen hinführen könnten. Menschen, die sich manchmal zurück nehmen - die ehrlich sind, aber nicht bewertend. Und das sind mir die Liebsten!

Eine dieser Freundinnen brachte mich auf eine gute Idee! Denn als ich vor knapp 2 Monaten mit dem intensiven Sporttraining begann, - Vorher kam die Bewegung im sportlichen Sinne vielleicht auf einmal die Woche, jetzt versuche ich mindestens alle 2 Tage etwas Gutes zu tun und teste auch gerade wie Yoga am Morgen sich auf meinen Körper und meine Energie auswirkt. - habe ich schnell gemerkt, dass es nicht nur reicht sich auszupowern und die Muskeln zu fordern, sondern vor allem die Ruhephasen wichtig sind!

Werbung

Eben diese Freundin hat mir die Produkte von Artzt empfohlen, die ich freundlicherweise zum Testen zur Verfügung gestellt bekam. - danke dafür ! - Viele Sportbegeisterte werden die Marke schon kennen, denn das Sortiment deckt alles was das Sportlerherz begehrt, qualitativ hochwertig und multifunktional. Drei Produkte habe ich also in der vergangenen Woche getestet, neben meinen Trainingseinheiten: Die Blackroll, ein Theraband und das Biofreeze Gel

Was ich bis jetzt sagen kann? Ich bin motivierter als je zuvor! Ich weiß nicht, ob ihr das Gefühl kennt, aber wenn ich etwas Neues entdecke, das mir sinnvoll erscheint, dann bin ich immer super euphorisch! Ich habe richtig Lust das ganze auszuprobieren und auf Herz und Nieren zu testen. Also habe ich mich Montagmorgen im Garten mit einer Isomatte ausgestattet, meine neue Leggins mit dem Palmenprint angezogen und mich auf die Tipps & Tricks zu den 3 Trainingsprodukten eingelassen. Eine coole Session am Morgen! Mit dem Laptop im Gras bin ich auf den Übungsfinder aufmerksam geworden, den Artzt zu den meisten Produkten anbietet. Begonnen habe ich mit der Blackroll - auf den Fotos für die passenden Übungen und Anwendungsgebiete seht ihr meine liebe Sabrina , die ihr bei Fragen gerne anschreiben dürft <3 - einer Massagerolle aus der "Vitality" Reihe

Diese Massagerolle dient zur myofaszialen Selbstmassage - hallo, Massage! - das bedeutet das Bindegewebe, also die Faszien werden massiert und somit verbessert. Verspannungen des Bindegewebes führen nämlich meist zu eingeschränkter Beweglichkeit und Überbelastung. Sicherlich eins der Probleme, die ich in letzter Zeit hatte. Man nutzt diese Rolle also ganz aktiv nach den Trainingseinheiten, um das Bindegewebe zu stimulieren und das Training zu unterstützen. Wie das geht wusste ich selbst nicht so ganz genau, aber es gibt einige einfach Übungen, die man ganz leicht zuhause machen kann. Die findet ihr im oben verlinkten Übungsfinder und so habe auch ich das gemacht! 
Die Rolle dient vor allem zur Behandlung der Rumpfmuskulatur und ist vor allem für Anfänger geeignet, das sie nicht so fest ist. Perfekt für mich also!


Die Therabänder waren als nächstes dran! Hier gibt es unterschiedliche Varianten und Stärkegrade, für jedes Bedürfnis. Bekommen habe ich das grüne CLX Band, das zum Widerstandstraining dient und die Widerstandsstufe "schwer" hat. Hier bin ich also doch ein wenig gefordert gewesen! Bei den CLX Bändern handelt es sich um eine Weiterentwicklung der herkömmlichen Therabänder. Hier müsst ihr die Bänder nicht mehr mühsam um Hände oder Füße wickeln, sondern könnt gleich los legen! Die Bänder sind mit kleinen Schlaufen versehen, die ihr je nach Bedarf verwenden könnt. Das fand ich super angenehm und durch die individuellen Griffoptionen war es ziemlich leicht so zu trainieren, wie ich es brauchte. Die Übungen habe ich auch hier wieder dem Übungsfinder (oben verlinkt) entnommen und kam damit ziemlich gut zurecht! Wie ihr es zum Beispiel verwenden könnt, wenn ihr gerade nicht so fit seid, verletzt oder trainingsunfähig seid, erfahrt ihr in diesem Video von Skirennläuferin Lindsey Vonn.

Und bei Muskelkater? Gerade jetzt am Anfang des Trainings leide ich noch häufig an Muskelkater. Das gehört nunmal dazu, denn die Muskeln werden erstmal gerissen, um dann wachsen zu können. Das klingt hart und ich will es mir gar nicht vorstellen, trotzdem habe ich damals im Leistungstraining Muskelkater schätzen gelernt. Vorstellen muss man sich nur, dass jeder Schmerz den man spürt einen stärker macht, einen nach vorne bringt. Mit jedem Muskelkater wird man stärker, fitter und besser! 
Und dennoch kann es unangenehm und auch demotivierend sein, denn wer will schon ständig Schmerzen haben?! Artzt hat dazu das Biofreeze Gel entwickelt, das als Schmerzgel wirkt und die Haut kühlt. Lokal wird es vor allem bei Verletzungen, wie Stauchungen, Zerrungen oder Prellungen angewendet. Dinge, die auch beim Sport passieren, weil es irgendwie dazu gehört. Denn wer über seine Grenzen geht, der geht auch manchmal zu weit! Aber das ist okay! 
Gerade bei Muskelkater oder Beschwerden wie die, die ich nach dem Bergsteigen hatte - Überanstrengung der Innenbänder an den Knien und Schmerzen beim Laufen - hilft Biofreeze da ganz schnell und angenehm. Da konnte ich es gleich aktiv testen und ich muss sagen, dass die Beschwerden wirklich besser geworden sind. Ich finde das gehört in jede Sporttasche und ich habe es jetzt immer dabei!





*Werbung - alle erwähnten Produkte wurden mirkostenfrei zur Verfügung gestellt. Es handelt sich um meine eigenen Erfahrungen dazu. 
Share:

Dienstag, 22. August 2017

Beauty: Bessere Haut durch Hyaluron?


Wie ihr ja wisst, hatte ich in den letzten Monaten ziemliche Probleme mit meiner Haut, im Gesicht und Dekolleté. Und weil das ziemlich nervig ist, da das Gesicht ja nunmal das erste ist auf das man schaut wenn man einem Menschen begegnet und auch im Spiegelbild ziemliche Verzweiflung hervor rief, musste ich mir Lösungen suchen. Nach einem ewigen Hin und Her habe ich mich für einen Selbstversuche entschieden - Hyaluron für bessere Haut? Meine ersten Eindrücke gibt es nach dem Sprung...


Das Problem mit der Haut haben viele Frauen zwischen 20 und 35. In den Teeniejahren hatte ich keine großartigen Probleme, selten Pickel, ganz abgesehen von Akne oder sonstigen Peinlichkeiten. Ich muss sagen, ich war wirklich gesegnet. Und darauf habe ich mich jahrelang ausgeruht. Und so kommt es dann unverhofft oft: Vor gut einem Jahr, mit 22 bekam ich auf einmal ziemliche Hautprobleme. Besonders an der Stirn und im Dekolleté Bereich. Richtig dicke Pickel, die man nicht einfach ausdrücken kann und fertig, sondern so unschöne Unreinheiten, die sich über die gesamte Fläche verteilten. Eklig, unschön. Ich wollte sie los werden! Und bin es falsch angegangen, denn ich hatte ja keine Erfahrung, weil ich sowas in jüngeren Jahren nie lösen musste. 

Ich habe schon von vielen von euch gehört, dass das Problem wohl verbreitet ist. Eine Art Erwachsenen Akne, die einfach darauf aufbaut, dass ich meiner Haut über die letzten Jahre teils zu wenig, teils zu viel Gutes getan habe. Ich habe unheimlich sensible Haut, die auf bestimmte Stoffe reagiert. Mallorca Akne im Dekolleté kannte ich also schon, das sind kleine Pöckchen, die von der Strahlung der Sonne und dem eigenen Schweiß entstehen. Eine Reaktion so zu sagen. 
Diesmal war es aber anders. Und wenn ich ehrlich bin, dann wäre ich wohl besser gleich zur Kosmetikerin gegangen, habe mich aber einfach ein wenig geschämt. Ich habe gedacht ich versuche die Haut zumindest in bisschen besser zu kriegen und dann gehe ich - wirklich. Versprochen.

Ja, ein typischer Fall von "ich mache mir selbst was vor". Und das hat ganz gut geklappt für mein Gewissen. Was habe ich also gemacht? Erstmal die aktuelle Hautpflege gestoppt. Erstmal keine Ketten beim Duschen getragen, die Stoffe absondern könnten. Alles aus dem Gesicht gelassen was reizen könnte. Geklappt hat das alles erstmal überhaupt nicht. 
Sport brachte dann eine kleine Besserung. Das blöde Fast Food und alles was super ungesund ist habe ich gecancelt. Generell ist die Haut ja der Spiegel unserer Seele, also habe ich vor allem versucht mich nicht zu sehr zu stressen, alles lockerer zu nehmen und mir viel Gutes zu tun.


Jetzt gerade bin ich auf einem Besserungsweg! Es wird, wirklich. Aber ich bin nicht sicher, ob das hormonell bedingt ist, durch Sport und regelmäßiges Trinken, abschminken und ein paar Gesichtsmasken basiert. Aber es wird! Und das ist gerade einfach mal nur schön! 
Dann habe ich mich, eigentlich wegen dem Sportprogramm und meinem Gefühl, dass ich tausende Mängel habe, über Nahrungsergänzungsmittel informiert. Und ich bin vor allem auf Mittel bei veganer Ernährung gestoßen. Anna Laura Kummer hat da schonmal drüber gesprochen und ich erinnerte mich, dass auch sie Kapseln für bessere Haut nahm. Meine Neugier war also geweckt und ab letzter Woche heißt es für mich "Mal schauen was die so können!" 

Sinn scheint es zu machen! Von innen heraus reinigt man den Körper am besten. Das bedeutet auch, dass ich ausgleiche was mich krank macht bzw zu Problemen führt. Und ich glaube, dass da auch das Problem mit meiner Haut liegt. Was ist also Hyaluron? Was macht es mit mir?

Hyaluron sorgt für eine geschmeidige Verbindung zwischen den Zellen. Das sorgt für eine gute Haut und lindert Beschwerden in den Gelenken. Daher auch besonders empfehlenswert für Menschen, die unter Gelenkschmerzen, bis hin zu Rheuma leiden! Die optimale Nährstoffversorgung wird durch die Kapseln gewährleistet. Ich habe mir auf Empfehlung die Kapseln von Nature Love gekauft - die gibt es unter anderem über Amazon, Kostenpunkt ca 18-23€, für 90 Stück. Was ist drin: hochdosierte Hyaluronsäure, für 3 Monate. Was ist nicht drin: glutenfrei, keine zugesetzten Aromen, keine Farbstoffe, kein Zucker oder Süßstoffe, keine Konservierungsstoffe, keine Gelatine, keine Magnesiumsalze, laktose- und GMO-frei. - natürlich 100% vegan!

Ich werde das ganze jetzt 3 Monate lang testen und euch in den Instagram Stories immer schön auf dem Laufenden halten. Gerne mache ich euch dann eine kleine Review oder ein Update hier auf dem Blog - lasst mich doch mal wissen, ob euch das interessiert!
 


Share:

Sonntag, 20. August 2017

LLP Weekly #49: Travel Video, Ikea & Verletzungen


Verrückt, dass unser Urlaub im Zillertal jetzt schon wieder eine Woche rum ist - und ich bin noch gar nicht wieder so richtig zuhause angekommen. Die Woche war definitiv geprägt von Urlaubsgefühlen, Fotos und dem Travel Diary inklusive Video. Meine erstes Youtube Video! Und ich habe versucht den Alltag noch ein bisschen zu verdrängen und jeden Tag etwas anderes zu machen. Ob das geklappt hat? Lest ihr nach dem Sprung...





Personal
Licht am Ende des Tunnels - nach meinem kleinen Trip in die Berge ist das defintiv der Urlaub in 4 Wochen! Ich bin absolut in ein Loch gefallen, als wir am Sonntag zurück fuhren und ich wusste, dass jetzt anstrengende Wochen bevor stehen.  Ich bleibe aber motiviert, weil ich weiß, dass wir in nicht einmal 25 Tagen Menorca erkunden und endlich 8 Tage abspannen können! Und das wird großartig! 

Etwas enttäuscht war ich über mich selbst, meinen Körper. Ich war so gut im Training, hatte aber Anfang letzter Woche etwas übertrieben und mir die Innenbänder an den Knien etwas überstrapaziert. Schmerzen waren die Folge und die hatte ich leider auch den ganzen Urlaub lang. Jetzt ist es langsam etwas besser, weil ich die ganze Woche Pause gemacht habe, gestern nur kurz mal schwimmen war. Leider fange ich konditionsmäßig dann nächste Woche wieder von vorne an. Schade. Das Laufen hat mir unheimlich gefehlt die Woche!

Als Sabrina mir im Urlaub von ihren Tattoo Plänen berichtete, fing es auch bei mir wieder an zu kribbeln. Eigentlich hatte ich meine Vorhaben in die Zukunft verschoben, denn ich war mir nicht so richtig sicher ob und was und wo. Ich habe in den letzten Tagen intensiv darüber nachgedacht und mich entschieden nach dem Urlaub in 4 Wochen, also gegen Oktober / November, noch zwei hinzuzufügen. Kleine, wie mein Hufeisen. Und die Stellen sind mir auch relativ klar.




Online
Zwei Blogs suchte ich derzeit intensiv. Nina von Berries & Passion und Anna Laura Kummer. Beide Ladies sind so super inspirierend, schon so bei sich angekommen und einfach authentisch. Ich liebe den Stil der beiden Österreicherinnen - vielleicht liegt das auch an meinem Besuch dort?! - und es gibt mir einfach was ihre Posts zu durchstöbern! So soll das ja auch sein! Anna hat die schönste Wohnung und verleitete mich zu dem ein oder anderen Nachkauf. Nina ist einfach eine coole Socke und ich liebe ihre schlichten Outfits und DIY Ideen. 

Diese Kette von The LOCAL HOUSE  habe ich die Woche gespottet und mich verliebt. Bleibt aber wohl erstmal ein Wunsch, denn ich kann nicht immer nur alles haben wollen. Schwer, aber wahr! Und daher beschränkte sich mein Onlinekauf diese Woche auf neue Unterhosen ;-)




Alena LOVES
Geshoppt habe ich die Woche nicht allzu viel. Souvenirs aus Zell am Ziller? Waren vor allem die Mineralien und Edelsteine, die ich mitgenommen habe. Einen Amethysten, wie oben in der Collage, einen grünen und einen Bergkristall - und die stehen jetzt schön im Wohnzimmer auf der Holzplatte. Ich liebe es! Und ich finde, dass sie wirklich Energie ausstrahlen. 

Eine neue Chicwish Bestellung kam auch an (AD*). Ich habe euch ja bereits alle Stücke in den Insta Stories vorgestellt, da bekommt ihr sowas eigentlich immer als erstes mit! Verliebt habe ich mich vor allem in den Pullover aus Netz-Strick Optik! Das sieht so sehr nach Urlaub und Menorca aus und ich stelle es mir super über dem Bikini vor! Gerne aber auch für den Herbst, mit mehr Strick und Boots! 
Zwei Kleider für den Urlaub durften auch noch einziehen, obwohl der Sommer ja praktisch rum ist. Ich weiß aber, dass ich sie auf Menorca lieben werde! Das hier seht ihr oben in der Collage und es ist diesmal mein absolutes Lieblingsteil! Eine blaue Tunik mit Spitze und bunten Bommeln, für den perfekten Urlaubs Vibe! Das andere Kleid ist ein Off Shoulder Kleid mit Stickerei und tollen Ärmeln und ich hoffe es passt mir, denn es ist wunderschön und ebenfalls das perfekte Match für den Strandurlaub! 

Ikea war diese Woche so eine mega Entdeckung! Ich war schon tausend Mal dort, aber dieses mal hätte ich alles mitnehmen können! Von den tollen Kakteen, die ich unbedingt haben will, über Bastkörbe in allen Varianten, Lampen in Kupfer, weißen Vitrinen oder Pilea Pflanzen, bis hin zu perfekten Teppichen und Limited Editions des Geschirrs. Ich fand alles so prima! Mitgenommen habe ich - Schulterklopfer! - nur einen Korb für die Wäsche, die im Bad immer rum liegt. Wäschekorb quasi ;-) Liebe ihn und an dem kam ich wirklich nicht vorbei <3 



Youtube
Mein erstes richtiges Youtube Video startete auch diese Woche auf meinem Kanal! Und ich freue mich wirklich über alle Klicks und Daumen hoch, werde sowas unbedingt in Zukunft öfter machen, denn es bedeutet einfach nochmal viel mehr persönliche Einblicke.Was meint ihr? 
Das Schneiden muss ich definitiv noch üben, aber ich finde sooo schlecht ist es auch nicht geworden und ich schätze so oft wie ich es mir diese Woche angeschaut habe, kann es so schlimm nicht geworden sein. Ich mag die Erinnerung einfach und man kann einfach noch viel besser sehen wie der Urlaub tatsächlich war. Nachlesen könnt ihr das übrigens im Travel Diary!



Share:

Freitag, 18. August 2017

Shopping: Earth Tones


Erdtöne. Haben noch nie so eine wohlige Shoppingbegeisterung bei mir ausgelöst wie momentan! Warum? Weil sie dezent sind, saisonübergreifend und am Strand von Menorca genauso gut gehen, wie im bunten Herbstlaub! Also ab in die Onlineshops! Meine Favoriten habe ich heute für euch, nach dem Sprung...


Ich schätze ich bin der einzige Mensch, an dem diese Bloggerphase vor ein paar Jahren vorbei ging, in der es um Erdtöne und Basics ging. Fand ich immer fade, langweilig und hat mich nicht gereizt. Man muss ja auch sicher nicht jeden Trend mitgehen! Heute weiß ich gar nicht warum genau ich das so doof fand und muss zugeben, man wird doch älter und weiser. Ich bin immer eher Team Farbe, weil die mir was geben, meine Stimmung ausdrücken und einfach besser zum Ausdruck bringen wer ich bin. Aber
Meine momentane Obession für Erdtöne kommt nicht von ungefähr. Die Trendfarbe für den Spätsommer und Herbst wird Grün! In allen Nuancen. Und ich schaue kräftig durch die Onlineshops nach den besten Farben und Teilen, die zu mir passen. Nicht etwa, weil ich den Trend auf Biegen und Brechen mitmachen will, sondern, weil ich Grün als Farbe einfach liebe! Das Avocado-farbene Kleid für den Strand habe ich schon und euch schon unzählige Male in Blogposts davon vorgeschwärmt. Zu sehen bekommt ihr es spätestens nach dem Urlaub im September. Kaufen könnt ihr es in dem ihr dem Link in diesem Blogpost folgt (Alena LOVES). 

Ich habe mir dann Gedanken gemacht mit welchen Farbtönen Grün wohl geht, denn ich habe wohl nicht immer das Glück, dass ich ein Kleid in der Farbe trage oder ein ganzes Outfit mit einem Teil fertig ist. Die Erkenntnis: Erdtöne! Braun, Cognac, Beige, Nude, leichtes Rosa oder Rost. Und Gold. Irgendwie macht es plötzlich Sinn & vor allem Klick, denn jetzt verstehe ich diesen Hype absolut. Es geht wirklich super zusammen, ist harmonisch, ganz und gar nicht langweilig, sondern viel eher kuschelig, hochwertig und irgendwie erwachsen. Welche Teile brauche ich also unbedingt für meinen modischen Spätsommer und Herbst? Was muss in die Wohnung einziehen oder meine Stimmung heben?


Der nudefarbene Sweater - Es wird Herbst! Und in der vergangenen Woche habe ich den hier bei uns schon deutlich gespürt. Kein Tag über 18 Grad, kein Sonnenschein und Regenjacken an der Tagesordnung. Herbst ist eine meiner liebsten Zeiten im Jahr und irgendwie freue ich mich drauf! Den perfekten Sweater in Nude, für eine dezente Farbe in den Outfits, muss ich noch finden! Der hier von H&M ist schön oversized, weich und gemütlich.


der perfekte braune Hut - Hüte sind im Spätsommer und Herbst ein Muss! Und ich habe diesen schicken Hut bei H&M gefunden, in der aktuellen Kollektion und mich gleich verliebt! Die Farbe ist ein taupiges Grau-Braun und für den späten Sommer habe ich da schon eine Idee! Zu Weiße und Beige unheimlich schön und bei Laura Karasinski habe ich diese tolle Idee mit dem Blätter Pin gesehen, das finde ich super schön!


die Tasche in der Trendfarbe Grün - Wo wir wieder bei Grün sind. Ich brauche eine grüne Tasche! Das ist der einfachste Weg den Trend zu tragen und ich glaube für den Herbst/Winter (man muss ja vordenken!) soll es ein Tannengrün werden. Irgendwas Sattes. Die kleine Tasche von Oliver Bonas ist wunderbar dezent und basic!


Goldschmuck - Obsession! Ich stelle mir die ganze Zeit vor, wie ich mit einem perfekten Ringcandy (viele unterschiedliche Ringe zusammengestellt an meiner Hand) am Strand liege und abends in der Cocktailbar noch einen drauf packe! Ja, ich brauche Goldschmuck! Passt auch am aller besten zu den warmen Erdtönen, aber auch zu Weiß und hellem Beige. Bei &Other Stories werdet ihr derzeit fündig, falls ihr, wie ich, nicht zu viel investieren wollt!


Birkies for the Win! - Der Sommerschuh seit Jahren, der Birkenstock, geht auch im Spätsommer noch! Wenn es nicht gerade regnet ist das nämlich die bequemste Variante, um ein bisschen Sommer Vibes in Outfits zu bringen. Den hier in Olivgrün finde ich ziemlich klasse und er passt auch unheimlich gut zum Trend!


Körbe und Korbtaschen - Korbtaschen waren den ganzen Frühling und Sommer über die It-Taschen des Jahres! Ohne hat man keinen Influencer und Instagrammer gesehen und das ist wirklich mal ein Trend, der auch mir Spaß macht! Denn ganz nach dem Motto "Back to Nature" sind es vor allem Naturmaterialien, die hier zum Einsatz kommen. Bast, Holz, Jute und Palmfasern! Auch in den vier Wänden sind es marrokanisch oder afrikanisch angehauchte Körbe, die unsere Wohnung verschönern. Als Aufbewahrung, Blumentopf oder Wäschekorb - ein bisschen Sommer Zuhause!


Die Spätsommer-Herbst Beanie - Kältere Tage? Beanies! Zum Herbst hin brauche ich dringend eine neue Mütze. Daran will ich noch gar nicht richtig denken, aber die Farbe der H&M Mütze ist wirklich zu schön, um daran vorbei zu kommen...


 





Share:

Dienstag, 15. August 2017

Travel Diary: Zell am Ziller, Austria +Video


4 Tage Actionurlaub im wunderschönen Zell am Ziller in Österreich - definitiv einer der coolsten Trips, die ich je gemacht habe! Warum Regenwetter uns nicht vom Sporteln abhielt, wieso ich an meine mentalen Grenzen kam, welche Geheimtipps ich für euch habe & natürlich jede Menge Fotos, findet ihr nach dem Sprung...


Österreich, Zillertal. Ich bin verliebt! Ich war immer der Meinung ich sei Team Meer, aber seit unserem Trip nach Zell am Ziller, im Zillertal, bin ich einfach nicht mehr sicher. Auch hier habe ich nach Bergseen, Flüsschen und einer Klamm Ausschau gehalten - ich denke also Team Wasser bin ich in jedem Fall - aber diese Berge, die Aussicht, das Blau und das Grün, hach! 
Als wir letzten Donnerstag, früh morgens gegen 5 Uhr aufbrachen, waren meine Erwartungen niedrig. Pärchenurlaub in den Bergen, Kurztrip nach Tirol ins Zillertal. Mit gepackten Koffern und guter Laune ging es los Richtung Garmisch Partenkirchen, für einen kleinen Zwischenstopp und ein Frühstück in der Innenstadt. Ein Stopp über den ich super froh bin, da ich die ganzen klaren Flüsschen und Klamms auf dem Weg nicht hätte sehen können. In meinem Travel Video zum Trip, das hier bei Youtube schon online ist, könnt ihr das alles sehen und eins weiß ich: Auch nach Garmisch komme ich zurück!


 


Zell am Ziller
Unser Weg führte uns ins Örtchen Zell am Ziller, in Tirol, das am Tuxertal liegt. Im Winter gibt es hier regen Skibetrieb und überall stehen tolle Holzhütten, Ferienhäuser und Hotels. Das Posthotel ist eines der neueren Residenzen, die zum Verweilen einladen! Mit Wellnessbereichen, Sportangeboten und einem grandiosen Blick auf die Berge! Bergpanorama ist ein Begriff, den ich die ersten 3 Tage leider nicht benutzen durfte, denn durch den dichten Nebel sahen wir erstmal nur ein paar Meter weit. Wir fuhren im strömenden Regen durch Zell und doch konnte sich schon erahnen wie wunderschön es hier ist! Idyllisch und dennoch busy, denn Zell am Ziller gilt als absolutes Feriengebiet, Sommer wie Winter.

Fixsteinhütte
Ruhe fanden wir unterhalb des Gerlosberges. Mit dem Auto ging es von Zell ca 15 Minuten bergauf, auf teils unbefestigten Straßen, in Serpentinen hinauf zu unserer Hütte für die vier Tage: Die Fixsteinhütte! Der Weg war für uns ziemlich gewöhnungsbedürftig und bei der erstn Anfahrt sicher erstmal ziemlich beschwerlich. Die Hütte entschädigte und dann aber für alles! 
Mitten in den Bergen, die letzte Hütte nach oben hin gelegen, haben wir uns gleich verliebt. Ein Holzhäuschen mit ganz viel Charme! Sie wird privat vermietet und besticht durch einen großartigen Ausblick zu allen Seiten hin. Innen haben wir es uns in zwei Schlafzimmern, einem Wohnzimmer, Toilette und separater Dusche, einer offenen warmen Küche und einem Balkon zum Abhang hin, gemütlich gemacht! Es war so wunderschön, trotz Nieselwetter! 


Achensee
Am Achensee sind wir nur mit dem Auto kurz vorbei gefahren und ich wäre zu gerne auf der Rückfahrt noch angehalten, aber da lag er leider nicht mehr auf der Route. Ich werde das aber garantiert beim nächsten Mal nachholen, denn die Fotos, die ich im Vorbeifahren und beim kurzem Stopp auf einer Brücke machen konnte, sind grandios! Grün-türkisfarbenes Wasser so weit das Auge reicht & ich schätze bei Sonnenschein wird das alles noch viel schöner sein! Generell haben die Berge ganz tolle Wasser zu bieten - viele kleine Speicher und Seen gibt es zwischen Gletschern und Berggipfeln! Wer auf Wasserfälle steht ist bestens bedient, weil viele kleine Quellen aus den Bergen entspringen. Ich habe nicht gezählt, aber auf unserem Weg zur Hütte kreuzten wir mit Sicherheit um die 5 Stück. Am Durlassboden Speicher sind wir mit den Fahrrädern her geradelt und besonders schön soll auch der Schlegeisspeicher sein, der beim nächsten Besuch ebenfalls auf der To Do Liste steht!

Enzianhof
Gutes Essen spielt immer eine Rolle, vor allem für einen ausgeglichenen Urlaub! Zweimal speisten wir im nahe gelegenen Enzianhof, zu dem wir am ersten Abend sogar gewandert sind. Ca 4km von unserer Berghütte entfernt haben wir so einiges sehen können und hatten uns das anschließende Essen wirklich verdient! Ich liebe ja das Gefühl für meine Belohung etwas getan zu haben und bei dem Regenwetter war es das auch wirklich! 
Urig und wirklich traditionell-gemütlich ist dieser Hof, auf dem man auch übernachten kann. Das Ambiente ist unheimlich typisch Berge - so richtig gemütlich und deftig. Und daher stehen auf der Speisekarte auch typisch österreichische Speisen, von Wiener Schnitzel, über Gulasch mit Nudeln, bis hin zum Apfelstrudel. Ich find´s super!

Tipp: Hier unbedingt die Käsespätzle probieren und zum Nachtisch Kaiserschmarrn teilen! Köstlich! 


Kreuzjoch
Gewandert sind wir unter anderem auf die Spitze des Kreuzjochs. Der höchste Berg auf unserer Seite des Zillertals ist 2558 Meter hoch und bei schönem Wetter hätte wir sicher eine super Aussicht gehabt. Wie es in der Realität war seht ihr im Video oben! 
Die Wanderung belief sich insgesamt auf 5 Stunden, also 2 1/2 hin und zurück nochmal. Begonnen haben wir auf der Rosenalm. Von der Mittelstation sind wir mit einer Gondel dorthin gefahren und haben dann bis zum Gipfel ca 800 Höhenmeter zurück gelegt. Zu Fuß. Für mich schon sehr anstrengend, besonders bei den Wettergegebenheiten, aber es war die Mühe absolut wert! Ein unglaubliches Gefühl das durchgehalten zu haben!  
Wir starteten auf gekiesten Fußwegen, super easy erstmal etwas bergauf. Und dann wurde der Weg etwas steiler, in Serpentinen, an Kuhweiden vorbei, und entlang von einigen Almen und Hütten. Die Bäume waren hier dicht und malerisch, überall mündeten Quellen oder kamen Bäche aus den Felsen. Einfach so wunderschön! 
Weiter oben stoppte die Baumgrenze. Und hier begannen die Trails, richtig steil durch die Felsen, immer nach oben. Meine Beine waren zu dem Zeitpunkt schon mehr als am Ende, aber hier heißt es beißen und weiter laufen!
Kurz vor dem Gipfel hatte ich ziemlich mit Höhenangst zu kämpfen, denn die Abhänge sind hier tief und die Trails eng am Abgrund vorbei, ohne Seil oder Befestigung. Das alles auf nassem Stein. Aber ich habe mich überwunden, bis kurz vor dem Gipfelkreuz. Ganz oben war ich nicht, da war dann Ende. Aber davon berichte ich euch noch!

Genussbiken zum Isskogel 
Ebenfalls sportlich wurde es auf dem Weg zum Gipfel des Iskogel. Die Tour habe ich leider nicht mehr geschafft - warum? Erzähle ich euch bald in einem separaten Beitrag. So viel sei gesagt: Ich bin in den Bergen mehrfach an und über meine Grenzen gekommen!
Weil die anderen die Tour aber gemacht haben und super begeistert waren, gibt´s die Empfehlung trotzdem! Die Route haben wir über zillertal.at gefunden und die E-Bikes über das Hotel Tuxerhof in Zell am Ziller gemietet. Der Service war super klasse und wir hatten für 30€ pro Person ein funktionsfähiges motorisiertes Fahrrad. Von Zell sind wir mit der Gondel zwei Stationen nach oben gefahren - Ausgangspunkt wieder die Mittelstation! Gondeln von ganz unten sind recht teuer - ca 21€ pro Person, hin und zurück. Aber es lohnt sich von dort zu starten! 
Am Durlassboden Speicher vorbei ging es auf den Gipfel des Isskogel, alles mit Fahrrädern. Wie das aussah könnt ihr euch auch im Video ansehen!


Mayrhofen
Das Regenwetter trieb uns einen Morgen nach Mayrhofen, das nah an Zell liegt. Hier gibt es zahlreiche Shoppingmöglichkeiten, Sportsgeschäfte ohne Ende, Souvenirläden mit furchtbar kitschigen Sachen, aber auch Geschäfte, die richtig cool sind! Ein Interior Shop hatte es mir wirklich angetan - es gab geflochtene Körbe, Teile von Bloomingville, Tees, wunderschöne Vasen und Kissen und Sachen aus Holz. Und ich hätte so viel mitnehmen können! Bäcker gibt es viele in Mayrhofen und bei einem hatte ich einen leckeren Rübli-Muffin, mit Möhren innen drin. Yumm! 
Die Männer kamen beim Metzger Gasser auf ihre Kosten und waren für ca eine Stunden verschwunden...
Die Therme in Mayrhofen haben wir ebenfalls getestet. Tat abends nach der kalten Wanderung wirklich gut und war auch ganz schön. Etwas in die Jahre gekommen, aber für 2 Stunden wirklich nicht schlecht. 

Tipp: Was ihr in den Bergen unbedingt kaufen müsst sind Edelsteine! Die sind hier super günstig und es gibt zahlreiche Varianten <3 Ich habe einige mitgenommen, aber auch ein paar selbst gefunden. Im Paradies war ich!

Geheimtipp: Besonders cool fand ich goldkind in Mayrhofen! Ein kleines Kaffeehaus mit gesunden Optionen und einem kleinen Interior Shop. Die Burgerkarte war grandios, es gab Currys, Sandwiches und leckere Säfte, wie Rucola, Spinat, Mango und Zuckermelone! Die Frühstückskarte war allerdings mein Favorit, mit Avocado, Eiern und Brot, allem was ich so mag! Leckerem Granola oder Chia Pudding <3


Rafting auf dem Ziller
Weil ich doch irgendwie ein Wasserkind bin war mein absolutes Highlight das Rafting auf dem Ziller! Der war gute 2 1/2 Meter hoch, weil es ja ordentlich geregnet hatte. Gebucht hatten wir die Tour in Mayrhofen und konnten ein 4-Personen Boots bekommen, ziemlich spontan. Wir fuhren zum Standort und wurden von unserem Guide herzlich begrüßt. Der war ziemlich cool drauf und nahm uns gleich die Angst. Mit Neoprenschuhen und -anzügen bewaffnet, Schwimmwesten und Helmen fuhren wir mit dem Boot auf dem Anhänger zum Zell, wo wir gleich aktiv üben mussten. Denn das paddeln und auch die richtige Haltung, sowie die Kommandos des Guides müssen sitzen! Eine Stunden lang sind wir dann über den wilden Fluss gefahren, auf Wellen gesurft und zeitweise sogar ohne Guide zurecht gekommen! Wunderbar war´s und ich will nochmal!




Share:
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...
© Lookslikeperfect.net - Fashion & Lifestyle from Siegen (Germany) | All rights reserved.
Blogger Template Crafted by pipdig