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Dienstag, 31. Januar 2017

Outfit: Black Lace Day


Schwarz! Heute mal in seiner ganzen Pracht, aber delikat genug, dass ich mich nicht verkleidet fühle. Nach dem Sprung...



Jeans - Zara
Lace Top - Pimkie via ASOS
Tasche - Mango
Ketten - Etsy / Reclaimed Vintage
Boots - Ebay
Kleid - Pull&Bear


Licht. Brauche ich zum Atmen mehr als andere. Ich weiß nicht genau warum das so ist, aber an Tagen, die sonnig und warm sind, fühle ich mich lebendiger, ich bin wie ein anderer Mensch, als hätte sich ein Teil von mir gelöst. Der Teil, der mich sonst runterzieht verschwindet und ich traue mir endlich mehr zu.Ich wage Dinge, die ich mir sonst nicht vorstellen kann - Heute mal an die Farbe Schwarz, die ich sonst eher meide, weil ich das Gefühl habe darin blass und schwach auszusehen, von der ich aber in der leichten Spitzenvariante ziemlich angetan bin!
Als ich die zarte Bluse bei ASOS im Sale sah, dachte ich gleich an die Teile von Self Portrait. Ganz aufwendig bis ins Detail geplant und dann wunderschön umgesetzt! Ein Kleidungsstück das jeden Look elegant und besonders macht - und daher habe ich es gleich bestellt und auch schon getragen, wie ihr seht ;-) Dass das Shirt von Pimkie ist hat mich am meisten überrascht, denn da habe ich sicher schon Jahre nichts mehr gekauft - vielleicht sollte ich meinem Teenieladen Nummer 1 aber nochmal eine Chance geben ;-)
Ich habe die Bluse einfach mit einer Bluejeans komibiniert, damit sie alltagstauglich bleibt, dazu meine schwarze fellige Jacke getragen und natürlich auch noch einen Mantel oben drüber! Die Details machen´s in dem Fall - das Oberteil besteht aus einer Art Blumenspitze mit einer Bordüre aus gelochter Spitze in der Mitte und an den Ärmeln hat sie eben diese Details mit einer zarten Punktespitze. Wunderschön sage ich euch! Sie trägt sich perfekt, wirkt super hochwertig und ist immernoch im Sale! Ich habe sie euch oben verlinkt :-)











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Sonntag, 29. Januar 2017

LLP Weekly #20



Wochenrückblick Nummer 20 von einer Woche, die nach langer Zeit einfach nochmal richtig toll war und in der ich ein bisschen mehr zu mir gefunden habe! Schaut rein, nach dem Jump...



Personal
Ja, diese Woche war gut! Das habe ich schon lange nicht mehr gesagt und weil mir das erst bewusst wird, merke ich noch umso mehr wie schlimm es mir in den letzten Wochen ging. Ich überlege momentan euch zu erzählen was passiert ist, aber es ist doch sehr privat und noch lange nicht verarbeitet - trotzdem kann ich mir vorstellen, dass der ein oder andere nicht versteht worüber ich in den letzten Monaten so spreche und ich will einfach nicht einer dieser negativen Blogs werden, die nur Probleme sehen! Aber die letzte Zeit war einfach voller Probleme, ich habe nur noch Rot gesehen und das eine riesige Problem hat so viele kleine ausgelöst...
Ich bin fast ausgeflippt und Anfang der Woche habe ich das in einem Gespräch dann alles einfach mal rausgelassen. - das war gut und ich habe eine erste Therapie gefunden, die mir jetzt helfen soll. Und ich habe diese Woche schon richtig viel davon gespürt und langsam kommt die positive Energie wirklich wieder zurück! Das macht mich glücklich und natürlcih trägt das Gefühl dann nochmal extra dazu bei!
Ich habe so einige tolle Erlebnisse gehabt die Woche und das lag auch daran, dass ich das Wochenende mal frei hatte und dann kann man einfach besser durchatmen, als wenn immer die Arbeit und das Zusammenreißen im Vordergrund steht. Und die letzten Wochen habe ich mich eben nur noch Zusammengerissen, sonst wäre ich wahrscheinlich komplett krank geworden. Schlimm einfach wenn man das von sich selbst sagen muss...



Online
Ich hab die Woche eine Menge recherchiert und dabei festgestellt, dass das genau das ist was ich gut kann! Und da geht mein beruflicher Weg auch hin, das weiß ich jetzt. Ich bin einige Zeit ja einfach geschwommen, wusste nicht wohin, aber das wird mir jetzt wirklich immer klarer, da merkt man, dass es aufwärts geht!  Online kursierten die Woche ja wieder eine Menge Texte über und von Bloggern und ich kann es bald nicht mehr sehen! Jeder meckert, keiner will mehr und ich habe meinen Senf hier auch dazu gegeben. Danke für euer tolles Feedback dazu, ich bin ja doch froh, dass es noch Menschen gibt, die das verstehen <3 Jetzt will ich davon aber erstmal etwas Abstand nehmen und machen was ich will und ich denke dann wird es mir auch damit wieder besser gehen!
Blogposts, die ich gelesen habe: Ninas Beitrag über Gesichtspflege, der mir mal wieder bestätigt hat, dass ich die Clinique Augencreme nachkaufen muss. Der Amazed Blogpost über den Rosa Hoodie blieb bei mir hängen und ich glaube so ein Teil brauche ich irgendwie auch noch! Jojos Beitrag über den Westerwald (wo ich ja nunmal auch her komme!) und Heimatliebe konnte ich voll unterschreiben und sie hat es einfach auf den Kopf getroffen, dass man nunmal da zuhause ist wo es einem gut geht.

Sonst habe ich wieder eine Menge Outfits bei Polyvore geplant, das ist einfach am besten wenn man neue Teile kombinieren will und nicht so richtig weiß was man im Schrank hat! Mein Profil könnt ihr hier auschecken und auch in ein paar erste Frühjahrslooks reinschauen, die ich so zeigen will in den nächsten Wochen! Der Zara Sale zum Beispiel begeistert mich dieses Jahr total und ich habe jetzt doch nochmal ein paar Teile gefunden, die suuuper günstig sind! Mein Tipp: Shoppt online, da ist alles noch ein bisschen mehr runtergesetzt und ab 50€ ist der Versand ja kostenlos ;-) Gefunden habe ich die Woche zwei rosa Hosen (eine aus Stoff, eine Jeans im Mom Fit), ein Kleid, ein Spitzenshirt und ein Oberteil in Mint!


Lifestyle
Ich sagte ja bereits die Woche war super! Was habe ich also gemacht?
Montag bis Mittwoch habe ich gearbeitet und recht viel Stress gehabt, aber das war ok. Donnerstag hatte ich einen tollen Tag in Siegen, war shoppen, Pommes essen und habe die Sonne bei -9°C genossen. Und das alles ganz allein - mache ich sonst nie, aber Nanda hat letztens erst empfohlen einfach mal Dinge für sich selbst zu tun und dabei ganz alleine auf sich zu konzentrieren, dass ich es einfach mal getan habe! Und es war gar nicht so schlecht, ich habe bloß gemerkt wie schnell ich mit mir selbst gelangweilt bin und nach meinem Iphone greife oder nervös an irgendwas herum ziehe. Ist doch eigentlich schrecklich wenn man sich alleine so unwohl fühlt, aber das muss ich jetzt einfach mal lernen! Dann hatte ich am Nachmittag in Siegen einen tollen Termin, von dem ich euch noch nicht erzählen kann, aber das passiert ganz bald und eventuell gibt es einen ganzen Blogpost dazu! Das hat mich richtig motiviert und abends haben Fabi und ich noch schön gekocht und Netflix geschaut ;-) Perfekter Tag einfach!
Samstag waren wir im Outlet Center in Montabaur und nachdem ich im letzten Jahr gar nicht begeistert davon war, hatte ich keine großen Erwartungen. Dafür war es dann der beste Einkauf seit langem und ich bin richtig angetan diesmal ;-) Der Nike Store war diesmal richtig gut und ich hätte einige Sneakers gefunden, die zum halben Preis angeboten wurden, aber ich habe ja gerade erst neue Schuhe gekauft und daher habe ich mich zusammengerissen! Bei Levi´s habe ich den besten Schnapper meines Lebens gemacht: Eine 501 CT Jeans für 15€!!! Und sie sitzt perfekt und ist wie eine Boyfriend Jeans geschnitten, nur besser! Ich bin super verliebt, muss aber leider noch etwas warten bis ich sie tragen kann, weil sie ja cropped, also so knöchelhoch ist. Und das weiße T-shirt habe ich auch noch mitgenommen. Fabi war bei Tommy Hilfiger und Diesel erfolgreich und dann haben wir noch ein paar Geschenke gefunden! Burger gab es auch und damit war eben auch dieser Tag perfekt ;-)



Netflix 
The OA habe ich angefangen und ich finde es ganz gut, man hätte aber noch mehr daraus machen können, finde ich. Also an Stranger Things kommt es für mich nicht ran...
Dann habe ich noch in Hemlock Grove reingesehen, aber das ist mir zu krass - so viel Blut vertrage ich nicht :-/
Habt ihr noch Tipps?





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Samstag, 28. Januar 2017

LLP Column: Wann ist Bloggen so anstrengend geworden?


Das Bloggen - eigentlich die ganze Onlinewelt um uns herum - verändert sich wahnsinnig schnell. Darum soll es heute gehen! Wie sich das für mich persönlich anfühlt und warum es mich manchmal ziemlich frustriert, erfahrt ihr nach dem Sprung...

"Ich bin gerade 15 geworden. Meine neue Kamera steht auf dem Fensterbrett vor mir und ich habe den Selbstauslöser eingestellt. Vorher nochmal eine Lage Mascara aufgetragen, das neue Tank Top mit der diesem 80er Jahre Popstar, deren Namen ich nicht kenne, übergezogen und eine möglichst emotionale Pose eingenommen. Den neuen Lippenstift von Essence habe ich vergessen - Nuderosa, wie die englischen Bloggerinnen. Steht mir nicht, macht aber nichts. Die SD Karte kommt in den Laptop und ich lade das Bild auf den Blog, experimentiere noch mit ein paar Hintergründen von Tumblr, die ich hinterlege und dann darf der Post online! Easy! "

Meine erste Begegnung mit Blogs im Netz hatte ich im Alter von 14. Meine Helden waren damals große skandinavische Modemädchen, mit langen Beinen, flatternden Kleidchen zu Plateauboots und einem wundervoll weißen Interior Geschmack! Das traf damals (und trifft ehrlich gesagt auch heute noch!) voll meinen Nerv, denn wir waren die beiden vorherigen Sommer in Schweden gewesen und schon da hatte ich mich in den Style der Mädels verliebt und von Flohmärkten tausende Teile für mein Zimmer mitgenommen. Die Skandinavierinnen waren alle wunderschön, schon im zarten Teeniealter unfassbar weit entwickelt - und wenn ich ehrlich bin, dann hat mich das damals ganz schön unter Druck gesetzt, weil ich ebenso lange Beine, ebenso tolle Haare haben wollte und genauso gebräunt perfekt erscheinen wollte. Und ich denke irgendwo ist das in unserer heutigen Gesellschaft ein normales Verhalten eines weiblichen Teenagers. Immerhin hatte ich damals einigermaßen gute Voraussetzungen: Habe meine Haare lang wachsen lassen, regelmäßig blond gesträhnt bis ich immer heller war, den ersten Selbstbräuner gekauft und zahlreiche weiße Tunikablusen damit ruiiniert! Muss man gemacht haben diese Erfahrung! Und damals war das okay.

2009 habe ich erste eigene Blogversuche unternommen, erstmals mit eigenen Fotos, die ich auf meiner Digitalkamera aufnahm - Bearbeitung, Blogdesign, Links?! Kannte ich nicht, brauchte man nicht!

Größere Bloggerinnen, wie Chiara Ferragni und Andy Torres begannen erstmals mit Werbung und professioneller Aufmachung ihrer Seiten, aber damals war das für mich so weit weg, so eine vollkommen andere Welt, dass ich die Mädels eher als Idole ansah als je auf die Idee zu kommen, dass einige Jahre später Bloggen ein Business werden würde. 
Blogs waren für mich damals die pure Entfaltung von Kreativität - nicht umsonst hießen bekannte Blogs "Style Scrapbook" oder "The Blonde Salad", denn damals ging es nicht (nur) um Vermarktung, sondern vor allem um den Spaß an der Sache. Darum seine eigenen Ideen irgendwie niederschreiben und umsetzen zu können, sich mit anderen auszutauschen und erste Bekanntschaften Gleichgesinnten zu machen. Der Blog war für mich der beste Ausgleich neben dem Schulalltag, eine Bewältigungstherapie für persönliche Teenie-Katastrophen und ein Ort an dem ich mich ausprobieren konnte, an dem mich niemand bewertet hat für das was ich schon war. Schön fand ich persönlich an der Sache immer, dass wir uns alle nicht kannten. Bloggerinnen waren genauso wie ich selbst Mädels, die Spaß daran hatten sich mitzuteilen, kreativ zu sein und von anderen zu lernen. Sich inspirieren zu lassen. 

Heute habe ich leider das Gefühl, dass junge Mädels mit dem Bloggen beginnen, weil sie sich davon kostenlose Dinge, Kooperationen, Einladungen und einen Glamour Lifestyle versprechen. - Und wenn ich ehrlich bin, dann bekommen sie es ja auch nicht anders vorgelebt. - Weil sie das Gefühl von Aufmerksamkeit genießen. Sie wollen sich zeigen, nur des Erfolges wegen. Wenn sie denn überhaupt einen Blog starten und sich nicht auf Instagram Fotos ausruhen. Denn heute muss es so wenig Aufwand wie möglich für den größt möglichen Effekt sein...

Ich kann nichts dafür, aber mich ärgert es unfassbar, wenn Blogger und Instagrammer unter einen Hut gesteckt werden. Instagram ist mittlerweile pures Business und ihr glaubt gar nicht wie oft ich schon darüber nachgedacht habe das ganze zu lassen, mich dort abzumelden, weil ich diesen ganzen Travel-Fitness-Ich-kann-alles-und-vor-allem-schön-sein Lifestyle nicht mehr ertragen kann. Versteht mich nicht falsch! Es gibt durchaus Mädels, die ihren Lifestyle leben und die auch absolut so sind wie sie sich geben. Was mich so furchtbar nervt ist die Tatsache, dass auch ich mittlerweile das Gefühl habe, dass mein Leben so wie es ist nicht genug ist! Und das darf nicht sein! 
Ich muss nicht alle zwei Monate reisen, ich muss nicht jeden Tag posten, nicht immer den neusten Zara Pullover tragen nur weil er ständig ausverkauft und ja sooo beliebt ist. Das ist furchtbar! Und wenn dieser online Druck auf mir jetzt noch so heftig lastet, dann will ich gar nicht wissen wie es meinem Teenie-Ich gegangen wäre; und wie es anderen ergeht.

Die Frage ist doch: Ist es wirklich das Bild einer erfolgreichen Frau, die tut was sie liebt und sich an tollen Orten aufhält, das wir kritisieren sollten!? Nein wahrscheinlich nicht. Es ist das einer Frau, die nicht essen gehen kann ohne ein perfekt arrangiertes Bild davon zu posten, die einen Urlaub nur bucht, weil es dort tolle Fotolocations gibt, die Kleidung nur kauft, weil sie im Trend liegt, die einen vollen Kleiderschrank hat und doch nie genug bekommt und die von morgens bis abends an nichts denkt, als sich selbst! Und zu so einer Person wird man mit der Zeit - das merke auch ich! Und davon möchte ich gern Abstand nehmen.

Wann ist das Bloggen so anstrengend geworden?

Seit wann genau ist es nötig jeden Tag neue Beiträge darüber zu lesen, dass jemand eine Kooperation bekommt, die keinen Sinn macht? Wann fing das an, dass man sich nicht mehr für andere freuen kann? Wann ist denn Erfolg wichtiger geworden als Freude an der Sache? Wann sind Events und Goodie Bags so normal geworden, dass manche sowas nicht mehr nötig haben? Warum muss in der heutigen Bloggerwelt immer alles noch besser, teurer und schöner sein?
Mit vielen was hier teilweise so passiert und diskutiert wird; kann ich mich leider nicht mehr identifizieren! Und wenn es mir fast schon peinlich wird zu sagen was ich mache, dass ich einen Blog führe und wenn ich ständig das Gefühl habe betonen zu müssen, dass ich keine von denen bin, die jeden Tag geschminkt, perfekt inszeniert für Fotos posen will, dann ist das doch mehr als traurig! Bloggen hat heute leider nichts mehr mit Spaß, mit Leidenschaft und Kreativität zu tun. Bloggen ist Business, Kalkulierung und Erfolgskonzept. 

Momentan bin ich einfach an dem Punkt, an dem ich mir sagen muss, dass ich das alles hier nur noch für mich mache. Sonst kann ich den Blog nicht mehr rechtfertigen. Ich will nicht jeden Tag snappen, weil das doch jede Bloggerin macht! Ich will nicht immer online, immer up to date sein und meine Gesicht möglichst oft in die Iphone Kamera halten. Das macht mich krank! Und deshalb mache ich es nicht. Ich will mich nicht jeden Tag anstrengen müssen keine Follower zu verlieren, mir jeden Tag Gedanken darüber machen wie ich das alles hier noch besser promoten kann - denn das habe ich die letzten Monate gemacht, weil ich gemerkt habe, dass es anders nicht mehr geht. Ohne ständiges Interagieren ist man ganz einfach nicht mehr dabei. Man ist raus - wie ein ausgestoßener Wolf, der das Rudel verlassen muss. Snappe ich nicht, bin ich nicht interessant genug! Bin ich nicht einmal im Jahr im Thailand Urlaub und poste Fotos aus tollen Hotels, dann bin ich nicht interessant genug. Weil es immer nur um die Person und deren Perfektion geht! 
Ehrlich gesagt steht der Blog aber genau für das Gegenteil - Looks Like Perfect : Etwas sieht perfekt aus - ist es aber nicht! Weil es das auch gar nicht immer sein muss...Es muss sich nur so anfühlen! Und das passiert von ganz alleine...


Ich hätte so gerne nochmal "das Bloggen" von 2010 zurück!

Ich wünsche mir einfach wieder ein bisschen mehr Transparenz, Hilfe untereinander, - denn was gibt einer Bloggerin mit 40k Instagram Followern das Recht sich über "kleinere" Blogger zu stellen?! - und wieder mehr Spaß an der Sache! Bloggen, weil es Freude macht, weil es süchtig macht und ein toller Ausgleich zum Alltag sein kann. Lehnt doch auch mal Kooperationen ab, die nicht zu euch passen, seid ehrlicher, lebt euren eigenen Lifestyle und nicht den, der am besten ankommt! Erfindet euch selbst und lebt nicht das nach was andere euch zeigen! Seid eigenständig, tut das was euch gut tut und fühlt euch nicht immer gezwungen alles auch mit allen zu teilen! Nehmt Auszeiten und vor allem bleibt euch treu...

Was sagt ihr zum Thema?


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Donnerstag, 26. Januar 2017

Outfit: Summer Dresses in Winter


Ich liebe den Winter momentan! Und da werde ich endlich mal richtig kreativ wenn es um schicke Outfits geht - heute zeige ich euch wie ich meine liebsten Sommerkleider auch im Winter tragen kann, nach dem Sprung...



Schal - Acne Studios
Cardigan - H&M
Jeans - Zara
Kleid - Zara
Boots - Ebay
Tasche - Ebay
Hut - Liery´s
Ketten - Etsy / Reclaimed Vintage


Die Farbe des Jahres wird Pink! Das sagen nach der Fashion Week in Berlin ja jetzt einige "Kenner"! Mich freut´s natürlich und daher bleibe ich ganz einfach bei meinen Farbvorlieben und nutze den Trend ein wenig aus ;-) Pantone kündigt ja eher ein Dschungel Grün an, das für mich eher ein wenig schwierig wird , weil Grün wirklich komplett ´out of my comfort zone ist´ - außerdem soll ein intensives Blau mit dabei sein und da kann ich dann schon eher etwas mit anfangen. Trotzdem glaube ich, dass ich nicht wieder hin will zu den Knallfarben, denn bei meiner Kleiderschrank Ausmistaktion ist so einiges in der Art rausgeflogen, weil ich mich einfach so schnell satt sehe. Naturtöne, helles Nude, Rosa, Grau oder Schwarz gehen aber einfach immer und daher bestehen die meisten meiner Looks gerade aus dieser Farbpalette.
Letzte Woche, als es durchgehend sonnig bei uns war, hatte ich schon ein bisschen Frühlingsgefühle! Es war einfach super angenehm, obwohl es so kalt und frostig war, aber die Sonne macht eben doch alles besser! Zum Jeanslook habe ich einfach wieder ein bisschen gelayert und dabei so einige alte Schätzchen ausgepackt: Der Hut ist schon super alt und mal aus einer Kooperation gewesen, die bestimmt 3-4 Jahre her sein muss. Ich mag ihn immernoch - obwohl er doch ein bisschen an ein Trachtenoutfit eines Wanderers erinnert ;-)
Mein Rosa Sommerkleid von Zara diente hier als Bluse - und da fiel mir auch auf wieee kurz das Teil eigentlich ist... - und ich finde es hat sich dabei super gemacht! Der Acne Schal und die Isabel Marant Lookalike Boots durften auch nochmal mitspielen und natürlich habe ich meinen grauen Parka noch oben drüber getragen!





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Dienstag, 24. Januar 2017

Outfit: Hiking in the Snow


Letztes Wochenende waren Fabi und ich auf einer schönen langen Schneewanderung durch die heimischen Wälder & es war so wunderschön! Mein semi wandertaugliches Outfit und ein paar verschneite Eindrücke gibt es nach dem Sprung...



Parka - Nelly.com (alt)
Boots - C&A
Jeans - Zara
Spitzenkleid - Zara
Mütze - H&M (alt)
Sweater - Pull & Bear


Endlich nochmal richtiger Winter! So, wie damals als wir Kinder waren und es kaum erwarten konnten mit dem Schlitten bewaffnet in die Felder und Wiesen zu marschieren. Ich war schon immer eher Winterkind und lange Schneewanderungen sind für mich viel schöner als das ewige Schwitzen im Sommer. Nicht, dass ich den Sommer nicht mögen würde, aber durch meine Sonnenallergie bin ich ein bisschen unbeschwerter wenn es kalt ist und ich genügend Lagen zum Schutz trage! 
Fabi und ich haben uns die letzten Wochenenden (!!!) - denn ja, so lange liegt jetzt bei uns schon der Schnee - immer für einen langen Schneespaziergang frei gehalten, weil das nicht nur gut tut und gesund ist, sondern auch wunderschön ist momentan! Wenn alles so zugeschneit, gefroren und glitzrig ist, dann geht mein Herz auf. Und so haben wir uns einfach warm eingepackt und sind los ins weiße Wunderland!






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