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Mittwoch, 13. September 2017

Life Update: Happiness comes in Waves - ich bin dann mal am Meer!


Nachdem ich meinen heutigen letzten "Arbeitstag" - einen Messebesuch - hinter mich gebracht habe, geht es endlich in den lang ersehnten Sommerurlaub. 8 Tage Sonne, Strand und Meer. Hoffentlich, denn die Wettervorhersage ist anderer Meinung. Was ich mir wünsche, wo es hin geht und warum ich den Blog in dieser Zeit mal stehen lasse, gibt es alles nach dem Sprung...



Letztes Jahr um diese Zeit ging es in ein Strandhaus an die Nordsee. Erinnert ihr euch noch an die tollen Sonnenuntergänge und das Travel Diary?  Ich bin dann jetzt mal weg - wieder ans Meer, auf die kleine Baleareninsel Menorca. Ich habe mich so sehr auf diesen Urlaub gefreut und ich kann es kaum erwarten ins klare Wasser zu springen, durch die sanften Berge, an Klippen vorbei, zu wandern und abends einen Cocktail zu genießen!

Gerade sitze ich im Zug auf dem Weg nach Köln, denn heute bin ich eingeladen zur dmexco nach Köln, einer Messe für Digitales Marketing: Social Media, Marketing und allem was damit zu tun hat. Vor allem ist es eine Konferenz, auf der einige wichtige Menschen sprechen und für mich ist es der optimale Platz zur Vernetzung - Mensch, bin ich aufgeregt. Zum ersten Mal treffe ich auf Partner, nicht nur über Mail- und Telefonkontakt, sondern auch ganz real! Und das finde ich super und ich freue mich auf - hoffentlich - viele Partnerschaften und Zusammenarbeiten, denn für mich ist es eine Möglichkeit endlich in das Berufsnetz einzusteigen und noch aktiver im Onlinebereich arbeiten zu können! Das ist so wichtig für meine Zukunft und mir wird immer bewusster, dass ich hier genau richtig bin und obwohl die Marketing Branche in weiten Teilen in eine falsche Richtung läuft, ist es dann doch umso wichtiger aktiv dagegen arbeiten zu können! 

Wenn ich gegen Abend heim komme, dann wartet ein gepackter Koffer auf mich. Gestern habe ich euch in den Insta Stories schon ein Bild gepostet und dort werde ich euch auch hier und da in den nächsten 8 Tagen mitnehmen. Denn, ich bin jetzt mal weg! 
Der erste so richtig lange Urlaub für dieses Jahr, denn ich war ja in der glücklichen Lage, dieses Jahr schon dreimal weg gewesen sein zu können! Und ihr glaubt nicht wie dankbar ich jeden Tag bin solche Chancen wahrnehmen zu dürfen! <3 Natürlich gab es immer reichlich Blog Content - im April aus Venlo, im Juni aus London, und gerade im August aus dem wunderschönen Zillertal! -, aber dieses Mal sind es acht volle Tage und ich habe auch mal Zeit einfach mal zu genießen! Denn mir ist aufgefallen, dass ich meine "Arbeit" manchmal gar nicht mehr aus dem Kopf bekomme. 

Wenn du im Online Bereich arbeitest, dann bist du irgendwie immer online, immer dabei alles zu checken, alles zu optimieren. Und oft sitze ich nachts um 1 Uhr noch an Blogposts, am Design oder an kleinen Optimierungen. Und oft kann ich nicht mehr abschalten, das Smartphone mal bei Seite legen und mal offline bleiben! Das stört mich so enorm, dass ich die 8 Tage wirklich mal nutzen will, um achtsamer zu werden, nicht alles zu dokumentieren und mal wieder mehr Momente wahrzunehmen! Und Achtsamkeit ist da auch gleich das Stichwort: Den Moment hier im Zug nutze ich einfach, um den Post noch zu tippen, euch zu sagen, dass ich jetzt mal eine kleine Auszeit nehme. Dann mit ganz viel toller Urlaubsinspiration, neuen Geschichten, Travel Tipps und Outfitideen zurück komme. Aber für den Moment will ich mal einfach Ich sein, einfach mal ohne alles mit euch zu teilen.



Das ist irgendwie genau der Spruch, der momentan passt. Zu mir, zu meiner Situation. Denn eigentlich kann ich sehr zufrieden sein! Ich schaffe es nur irgendwie nicht einfach mal glücklich zu sein, zu bleiben. Ich schaffe es nicht, mich zu distanzieren von Menschen, die mir nicht gut tun, Dingen, Situationen, die mich stoppen.


Was ich bis zum Ende des Jahres möchte? Eine Klarheit! Die Gewissheit in die richtige Richtung zu schwimmen. Neue Chancen, die mir auch wirklich Freude bereiten. Ich möchte noch mehr tun, noch sinnvollere Dinge finden. Und so kryptisch das auch klingen mag, ich hoffe, dass ich in den kommenden Tagen am Meer ein wenig Ruhe finde und mich mal wieder fangen kann. 


So, jetzt gleich steige ich erstmal aus. Wandere durch Messehallen, auf dem ersten Weg hin zu meiner Zukunft - vielleicht.  Ich bin unheimlich zittrig, mir fällt das alles nicht so leicht. Denn wer mich schon lange kennt weiß, wie sensibel, wie hoch empfindlich und scheu ich eigentlich bin - sein kann, denn ich habe das meistens im Griff. Aber da wären wir wieder bei dem Thema mit dem ersten Eindruck, über das ich erst Montag schrieb. Ich kann das einfach nicht so gut, mache mich gerne vor Aufregung zum Affen oder gehe unter in der Masse. Und wenn ich vor einer Sache Angst habe, dann, davor, nicht ernst genommen zu werden! Denn ich arbeite hart und viel und ich möchte, dass das endlich gesehen wird und Früchte trägt. Und vielleicht surfe ich dann endlich auf der richtigen Welle ;-) You know! 

Wir lesen uns nächste Woche und bis dahin wünsche ich euch eine schöne Zeit ;-) Ich bin dann mal weg...


* die Bilder sind übrigens alles aus dem Urlaub auf Mallorca, Juli 2014.



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Montag, 11. September 2017

Outfit: Der erste Eindruck - und wie er mir Chancen verbaut!


Heute gibt´s das erste Herbstoutfit, passend zum kalten Regenwetter! Es ist September, ich trage Gelb und erste Boots, ich denke über den ersten Eindruck nach und darüber, wie er mir schon die ein oder andere Chance verbaut hat. Und ich weiß jetzt wie ich ihn überlisten kann - nach dem Sprung...


Ihr Lieben, ihr kennt das sicher auch - ihr seid selbst in Situationen nicht so ganz bei euch, fühlt euch unwohl, seid aufgeregt und denkt nicht richtig nach. Und wenn ihr tendenziell nicht so besonders selbstbewusst seid, oder eben nur in Situationen, in denen ihr mit euch im Reinen seid, dann macht das Probleme. Dann kann man richtig ins Fettnäpfchen treten. Und das ist mir schon oft passiert! Gerade wenn es um den ersten Eindruck geht, ein erstes Gespräch, wo es womöglich noch um wichtige Dinge geht - Job, Liebe, Chancen... -, dann fällt es mir schwer einfach ich selbst zu sein. 

Ich falle dann schnell in zwei Muster: Die schüchterne Ja-Sagerin, die vorbildlich alles so macht wie es ihr gesagt wird - oder der lockere Clown, der jeden Satz mit einem Witz kommentiert, um besonders lässig zu wirken. Beides geht defintiv in die Hose - warum? Weil ich so ja gar nicht bin. Und gerade in der letzten Zeit ist mir das erstmal bewusst geworden. Ich habe darauf geachtet, wie ich auf andere wirke wenn ich mich in bestimmten Mustern verhalte. Und dabei ist mir aufgefallen, dass es mir leider immer noch super schwer fällt einfach mal ich selbst zu sein! Aaaber, und das sei auch gesagt: Es wird! Immer besser.  
Ich glaube mit dem Outfit das ich heute trage ist das auch so. Der erste Eindruck ist eben wichtig und ich habe mir überlegt wie ich mein erstes richtig herbstliches Outfit so verpacke. Gelb ist in diesem Frühherbst meine Farbe, das war ja schon anzusehen und als ich diese Strickjacke an Ewelina das erste Mal sah, da war es um mich geschehen! Ich wollte sie unbedingt haben, aber sie war einfach ständig ausverkauft und ich habe - ungelogen! - tagelang vor dem Onlineshop gesessen und darauf gewartet, dass sie online kommt. In meinem ersten Week Vlog habe ich euch ja davon berichtet und ihr habt auch mein Dilemma gesehen, dass ich die Jacke letztendlich im Warenkorb hatte und dann mein Laptop abstürzte. - Ihr könnt es euch denken: Als ich ihn wieder anbekam, war sie bereits wieder ausverkauft!

Diese Woche dann aber habe ich sie endlich bekommen und Montag gleich ein Outfit damit geschossen! Und da passte mir der langsam herbstlich werdende Wald ja ganz gut in den Kram. Mein erster Eindruck von meiner lang ersehnten Strickjacke : Sie ist ein Zelt! Riesig, also unbedingt kleiner kaufen, außer ihr steht auf Looks, die leicht auftragen. Das ist mir nämlich gleich aufgefallen, sie ist so groß, dass sie mich viel massiger aussehen lässt. Weil mich das bei so einem flauschigen Kuschelteil aber so gar nicht stört, habe ich sie trotzdem behalten! 


Meine neue Tasche - ebenfalls von Zara - hat hier jetzt auch ihren ersten glorreichen Auftritt und die wird mit Sicherheit mein neuer Dauerbrenner! Denn ich bin bereits so verliebt, dass ich zahlreiche Looks damit geplant habe <3 Love it!
Die macht simple Looks nämlich so viel besser und wenn ich mal keine Lust auf zu viel Farbe habe, dann tausche ich die gelbe Strickjacke einfach gegen meine schwarze Lederjacke aus, lege einen roten Lippenstift auf und fertig bin ich! Und damit ist das wohl der perfekte Look für den ersten Eindruck!
Wie ich mich mittlerweile auf erste Treffen / Vorstellungsgespräche etc. einstimme? Hier kommen ein paar wertvolle Tipps:
Keep calm - Für das Gegenüber ist es auch das erste Treffen! Ein bisschen Menschenkenntnis hilft da ganz gut, denn so bekommt man schnell einen passenden Eindruck. Wie ist der Mensch? Kann ich locker sein, ohne lächerlich zu wirken? Wenn ihr euch nicht sicher seid, bleibt lieber zurückhaltend, souverän. Natürlich kommt es auf die Art des Gesprächs an - Ein erstes Date solltet ihr entspannt angehen. Entspannt euch vorher, tut etwas das euch gut tut! Beim Vorstellungsgespräch unbedingt ehrlich bleiben! Einfach ansprechen wie aufgeregt ihr seid und dann ruhig bleiben! Hat bei mir noch immer geklappt!

Bei euch bleiben - Niemals in Muster pressen lassen! Nicht vom Gegenüber beeinflussen lassen, sondern kurz durchatmen und überlegen wie ihr sonst reagieren würdet, in gelassenen Situationen. Bleibt euch treu!

Der Look hilft! - Natürlich ist es irgendwo schade, aber man wird oft beim den ersten Eindruck auf das Aussehen beschränkt. Passt euren Look also unbedingt der Situation an, aber tragt nur Outfits, in denen ihr euch wohl fühlt. Der erste Eindruck ist immer aufregend genug, haltet euch also am besten zurück, wählt Wohlfühlteile, aber natürlich keine Couch-Looks! 






T-Shirt - New Yorker
Cardigan - Zara
Jeans - Zara
Boots - Stradivarius
Tasche - Zara
Ring - Statement Grey via Etsy

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Sonntag, 10. September 2017

Sonntagsfrühstück #2: Hallo September, Herbstmode, Reiselust!


Sonntagmorgen - Sonntagsfrühstück! Diese Woche bin ich ins Herbstfieber geraten, habe viel zuhause gesessen und gearbeitet. Es war unheimlich viel zu tun, bevor es kommende Woche in den Urlaub geht! Ich habe mich über den kommenden Herbst unheimlich gefreut, besonders auf die Mode - aber ich hatte auch extremes Fernweh! Und sonst? Nach dem Sprung...

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Freitag, 8. September 2017

Shopping: Spätsommer Wünsche & Moodboard

Es ist Zeit für eine neue Wunschliste! Die Blätter fallen langsam, aber ich habe den Sommerurlaub noch vor mir! Also bin ich in einer Schwebe zwischen den Jahreszeiten, weiß nicht so genau wohin. Und so sehen auch meine Wünsche aus - irgendwo zwischen Decken und Sommersandalen. Seht selbst, nach dem Sprung...

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Mittwoch, 6. September 2017

Beauty: Meine Abendroutine mit Seife von Judith Cosmetics


Seit ein paar Wochen teste ich eine Gesichtsseife von der lieben Judith, von Judith Cosmetics und habe diese glücklicherweise perfekt in meine Abendroutine einfügen können! Daher möchte ich euch heute einmal zeigen wie eben diese Routine aussieht, was ich abends im Regelfall mache und wie die Seife da rein passt! Außerdem gibt es natürlich ein paar Pflegeinfos ;-) Alles nach dem Sprung...

Werbung / Advertorial - es handelt sich bei einigen der Links um Kooperationslinks. Die erwähnten Produkte wurden mir zur Verfügung gestellt. Das beeinflusst meine Meinung dazu aber nicht und ich wurde auch nicht für meine Meinung bezahlt.

Der Abend. Für mich mal so, mal so! Denn wie ich in diesem Beitrag ja bereits erzählt habe, gehe ich 3 bis 4 mal die Woche abends noch zusätzlich arbeiten (#studentlife) und dann sieht meine Routine natürlich etwas anders aus. Denn wer erst gegen 22:30 Uhr nach Hause kommt, der spart sich den ein oder anderen Schritt und geht sofort ins Bett! 
Wenn ich aber zuhause bin, dann feiere ich den Abend so richtig und gehe meist auch ganz gezielt auf meine Bedürfnisse ein. Das Thema Work-Life-Balance ist auch hier super wichtig, denn wer einen guten Schlaf sucht, der sollte abends alles abgeschlossen haben, was der Tag so forderte. Für mich bedeutet das ganz gezielt runter zu kommen, mich auf den Schlaf vorzubereiten und den Ballast des Tages abzuwerfen! 
Wie das geht? Musste ich für mich selbst natürlich auch erst herausfinden. Ich habe gemerkt, dass mir bestimmte Dinge abends weniger gut tun als andere. Und das Ziel ist doch ganz einfach: Mit einem Lächeln einschlafen, mit einem Lächeln wieder aufwachen! - wie ich mich auf den neuen Tag freue, zeige ich euch auch ganz bald, denn auch da gibt es wertvolle Tipps, wie das Studentenleben ein wenig lebenswerter wird! - Ich beachte also einfach ein paar Rituale. Nicht immer alle auf einmal, aber eben das worauf ich Lust habe und dann starte ich einfach in den Abend. 

Was mache ich also?  

Joggen - Am liebsten gehe ich spät Abends noch joggen. Das funktioniert jetzt im Sommer natürlich super gut, wird aber bald immer schwerer, weil es früher dunkel wird. Dann muss ich das ganze wahrscheinlich eher auf morgens verschieben. Ich liebe es mich nach einem langen Tag nochmal richtig auszupowern, den Stress abzuschütteln und diese halbe Stunde rennen macht meinen Kopf meist ganz klar. Ich versuche immer an meine Grenzen zu gehen, dann mal wieder lockerer zu machen, je nach Stimmung und / oder körperlicher Verfassung. Das Wetter ist mir dabei relativ egal, denn es geht ja um die Bewegung und das Gefühl danach, besonders stolz bin ich auf mich, wenn es so richtig regnet! Und Regen kann unheimlich gut tun, denn das Gefühl, dass er den Ärger des Tages wegwischt, ist unbeschreiblich <3


Der Treat am Abend - Die Belohnung nach dem Sport ist dann immer etwas Gutes, etwas Leckeres! Gerne esse ich ein Avocadobrot, weil das nicht nur super gesund ist und satt macht, sondern auch unbeschreiblich lecker ist! Ein Rezept dazu findet ihr übrigens hier, aber im Prinzip ist es ja ganz leicht. Einen Smoothie gönne ich mir auch gerne, denn Vitamine sind nach dem Sport natürlich nochmal besonders wichtig. Und dann versuche ich erstmal ein bisschen runter zu kommen, das Hochgefühl zu genießen! 

Abschminkroutine Das Abschminken ist unheimlich wichtig! Eigentlich sollte ich das sogar vor dem Joggen einbauen, bin aber ganz ehrlich, das tue ich nicht immer! Oft muss ich mich nach einem anstrengenden Tag einfach auspowern, damit ich mich dann entspannen kann und das Abschminken gehört da definitiv zur Entspannung dazu. Also mache ich das spätestens vor dem Duschen! Momentan nutze ich die Mizellen Abschminktücher von Garnier, die ich zur Abwechslung mal vertrage, denn das ist bei meiner sensiblen Haut ja so eine Sache. Wenn dann alles runter ist, kommt die Seife von Judith Cosmetics* zum Einsatz! Die habe ich mittlerweile ebenfalls ganz fest in die Routine eingebaut, denn ein gereinigtes Gesicht ist der Schlüssel zu besserer Haut! Ich durfte mir vor einigen Wochen eine der handgemachten Seifen aussuchen und wählte die 02 mit Aktivkohle, Bambus und Teebaumöl
Teebaumöl nutze ich seit meinen Teeniejahren aktiv gegen Pickel, weil es super antibakteriell und ausgleichend wirkt. Von Aktivkohle hört man ja jetzt immer mehr - die reinigende Wirkung wird vor allem gegen unreine Haut eingesetzt und ich hatte schon so einige Masken damit, die mich aber leider nie überzeugen konnten. 


Judiths Seife teste ich jetzt seit einigen Wochen und bin wirklich zufrieden! Die Seife hat einen leichten Peelingeffekt, sodass alte Hautschuppen sofort abgetragen werden. Ich finde den Duft angenehm natürlich, nicht so typisch seifig, aber auch nicht künstlich. Und was mich auch überrascht hat: trotz des hohen Anteils an Aktivkohle wird die Seife auf der Haut nicht schwarz und hinterlässt keine dunklen Rückstände - die Seife ist hell und schaumig, wie man es kennt (siehe Foto oben). Das einzige Makel: Meine Haut wird danach sehr trocken und das bedeutet die Haut spannt oder juckt sehr schnell. Anfangs fand ich das etwas unangenehm, habe mich dann aber informiert und heraus gefunden, dass Gesichtsseifen vor allem dazu dienen, sich nur damit pflegen zu müssen. Das bedeutet die Haut soll sich selbst so regenerieren, dass eine Creme nach der Pflege nicht unbedingt nötig ist. Momentan nutze ich abends die Gesichtscreme von LR - darüber könnt ihr euch hier informieren! - und die ist so leicht, dass sie meine Trockenheit verbessert, aber die Seife nicht daran hindert zu wirken. Und das finde ich super so! 
Meine Haut fühlt sich momentan prima an und ist sichtbar viel klarer und besser geworden. Vor allem an der Stirn habe ich kaum noch Pickel. Die kleinen Pickel um Mund und Nase sind stress- und hormonell-bedingt und die bekomme ich wahrscheinlich auch so einfach nicht ganz weg. Aber meine Abschminkroutine ist jetzt erstmal safe und das macht mich sehr glücklich <3

Die kühle Dusche - Wenn mein Körper sich ein wenig regeneriert hat, dann kommt wohl mein Lieblingsteil der Routine: Die kühle Dusche! Spätestens hier lasse ich all den Stress des Tages hinter mir und wasche den ganzen Frust einfach ab. Das ist unheimlich befreiend und tut gut. Für bessere Durchblutung mache ich gerne Wechselduschen, denn generell bin ich eher Heißduscher, jetzt im Sommer fällt es aber auch leicht mal richtig kühl zu duschen!


Verwöhnprogramm - Dann gehe ich zum besten Teil über! Ein bisschen Me-Time, wenn ich so richtig Zeit habe. Am besten geht das wenn der Mister gar nicht zuhause ist, ich kein Fußball im Hintergrund schauen muss und mich einfach mal entspannen kann! Gerne mache ich dann noch ein paar Entspannungsübungen, Yoga oder schmeiße mich einfach in meine liebste Leggins und ein bequemes Shirt. Meine Entspannungsplaylist - die findet ihr hier - ist dann auf Dauerschleife und läuft leise im Hintergrund. Eine schöne Bodylotion trage ich dann auf dem ganzen Körper auf, jetzt im Sommer gerne auch ein kühlendes Gel, wie das von LR. Das entspannt die Muskeln und auch mich! Innerlich bin ich jetzt eigentlich total fertig mit dem Tag. Manchmal lege ich mich dann direkt hin und schaue einfach noch ein bisschen durch Instagram oder Youtube. Weil mich das aber auch oft zum Denken und Arbeiten, einfach zum Kreativsein antreibt, versuche ich es aber auch manchmal bewusst zu vermeiden. #Digitaldetox!

ein gutes Buch - Bücher entspannen mich dann unheimlich! Und ich glaube es gibt jetzt im Sommer nichts Schöneres als abends die letzten Sonnenstrahlen im Garten oder auf Balkon oder Terasse einzufangen. Am liebsten mag ich ja Thriller oder Krimis, irgendwas richtig Spannendes! Auch Hörbücher gehen klar, gerade höre ich "Dear Amy" von Helen Callaghan, wobei ich dann immer dazu neige noch zehn Dinge nebenbei zu machen. Abends lasse ich das also gerne einfach sein und nehme das Buch in die Hand. Gelesen habe ich gerade "Verachtung" von Jussi Adler Olsen - sehr zu empfehlen! - und mir gerade "Girl on the Train" von Paula Hawkins bestellt. 

Und dann? - Bevor ich schlafe trinke ich gerne noch ein großes Glas Wasser! Das ist super wichtig und oft habe ich vergessen über den Tag genug zu trinken. Abends mache ich dann also sicher, dass ich noch einn großen Schluck trinke und mein Gewissen beruhigt habe. Ab und zu mache ich noch eine Duftkerze an, aber eigentlich jetzt im Sommer seltener. - Falls ihr eine Winterroutine sehen wollte, lasst es mich wissen ;-) - Und meist entspannt der Mister dann vor dem TV noch ein bisschen. Weil ich bei Geräuschen gar nicht einschlafen kann ist das dann manchmal ein Kampf ;-)


Was macht ihr abends, wie sieht eure "Routine" aus?

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Montag, 4. September 2017

Outfit: Herbstfarbe Gelb - und warum ich sie eigentlich nicht tragen sollte


Spätsommer, September! Und Zeit für neue Mode, neue Farben und ein ganz anderes Feeling. Bevor der Blog in den nächsten Wochen erst nochmal einen kleinen Ausflug in den Sommer macht - es geht nach Menorca und ich bin sicher da berichte ich noch so einiges - wollte ich heute schonmal in meine liebste Jahreszeit, den Herbst blicken! Es geht um die Herbstfarbe Gelb und warum ich die eigentlich gar nicht tragen sollte. Nach dem Sprung...


Gelb ist die Lieblingsfarbe von meiner Mama. War sie schon immer und ich konnte nie verstehen warum. Je älter ich wurde, desto besser konnte ich diese Gelb-Liebe nachvollziehen und oft habe ich selbst versucht Gelb zu tragen und zu lieben. Aber ich bin Blond - "Blondinen steht Gelb nicht!", wurde mir immer gesagt und ich glaube das ist so ein Trugschluss, den viele immer noch glauben. Denn mit Gelb ist es wie mit Grün oder Blau oder Rot - es gibt so viele verschiedene Nuancen! Und eine muss doch dabei sein, die mir steht!
Jetzt im Spätsommer habe ich immer unheimlich Lust auf herbstliche Farben - schonmal ein bisschen reinschnuppern in die kommende Jahreszeit, den Sommer aber noch voll auskosten! Und das funktioniert mit meinem neuen Zara Kleid bestens, denn es hat irgendwie von beidem etwas, Sommer und Herbst. Die Farbe, die kann beides sein: Sommerlich-exotisches Gelb, die Lust auf Sonne, Hitze und Rio de Janeiro macht, auch durch die auffälligen Volant Ärmel. Aber es ist auch das typische Senfgelb, das den Herbst modisch bestimmt. Neben Bordeaux-Rot ist dieses senfige Gelb nämlich perfekt zwischen buntem Laub.

Gestylt habe ich es dann irgendwie dazwischen, weil es ein Dazwischen-Kleid ist für Tage, wie Sonntag. Es ist lässig, also passen dazu Sneakers! Für den Menorca Urlaub in 9(!!!) Tagen kann ich es mir aber auch prima mit Sandalen und Sonnenbrille vorstellen, vielleicht eine auffällige Kette. 
Was der Freund dazu gesagt hat? "Schon wieder so ein Sack?!", und ja, ich kann es ein bisschen verstehen ;-) Manchmal denke ich mir selbst, ernsthaft Alena, schon wieder ein oversized Teil, schon wieder locker und lässig?! Aber irgendwie mag ich es so am liebsten und ich kann mir nicht mehr vorstellen in eng anliegenden Kleidchen raus zu gehen, wie mit 17. Den Freund stört´s, ich finde es erwachsener. Und weil ich mich momentan in meinem Körper auch nicht ganz so wohl fühle, ist das doch auch vollkommen legitim, oder?

Und glaubt mir, für den Westerwald ist auch das hier schon ein gewagtes Teil! Als ich die Fotos auf einem abgelegenen Gelände mitten im Wald machte, kamen mir drei Radfahrer mit dem Spruch "Wird hier ein Porno gedreht?" entgegen und spätestens dann weißt du, dass du auf dem Land bist ;-) Diese Engstirnigkeit macht mir wirklich zu schaffen und das ist auch ein Grund, warum ich mich hier nie voll anpassen werde. Ich liebe es hier, aber ich muss irgendwann mal raus, das wird immer deutlicher!


Was meint ihr? Team "Sack", also lässig und sneakertauglich? Oder doch eher so figurbetont? 
Aber nochmal zur Farbfrage: Blond und Gelb, findet ihr wirklich das geht nicht?! Denn ich fühle mich ehrlich gesagt super wohl in Gelb, egal welche Nuance. Und in diesem Herbst könnte die sich zu meinem Lieblingsfarbe mausern! Ich weiß, dass ich damit vielleicht blasser wirke, als zum Beispiel in Blautönen, aber ich bin generell kein Freund von dieser Farbphilosophie, die wahllose festlegt, was sich beißt oder wer was nicht tragen kann. Denn daran ist so viel falsch! Jeder sollte das doch absolut frei entscheiden können und tragen worin er sich wohlfühlt. 
Das ist doch generell ein Frage des Teints, oder? Natürlich sieht Gelb an einer exotischen, braun gebrannten Frau mit langen dunklen Haaren irgendwie besser aus. Ist doch auch okay, denn unter dieser wilden knalligen Farbe stellt Man(n) sich auch sicher anderes vor, als so einen nordischen Typ wie mich. Deswegen stecken mich Menschen beim Fitting für Fotos automatisch in Blau, Rot oder Pastelltöne. Mag ich auch, keine Frage! Aber ich liebe dieses Kleid und ich will es trotzdem tragen, obwohl ich blass bin wie eine Kalkwand und obwohl es anderen besser steht ;-) Macht doch nichts, oder?! 

Ich hasse das wenn mir eingeredet wird, dass ich etwas nicht kann. Und darunter fällt auch die Kategorie "Du kannst sowas nicht tragen!".  Macht mir nämlich nichts aus, wenn ich das eigentlich nicht kann, denn wer legt das denn überhaupt fest?


Kleid - Zara
Sneakers - Nike Huarache Run
Tasche - Mango
Kette - Happiness Boutique*
Brille - Amazon
Ringe - via &Other Stories  
Armbänder - ANNA IJ / Koni Design


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